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Alte Fotos Amstetten, Baden-Württemberg
Wappen Amstetten

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Geschichte Amstetten, Baden-Württemberg in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Amstetten besteht heute aus der früheren Gemeinde Amstetten und den Ortsteilen Bräunisheim, Hofstett-Emerbuch, Reutti, Schalkstetten und Stubersheim.

Amstetten selbst wiederum ist räumlich in 3 Teile gegliedert, Amstetten-Bahnhof als größter Wohnplatz, Amstetten-Dorf als eigentlicher Ursprung des Ortes und die dazwischen liegenden Baugebiete Aurain und Langenlauh.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 3978

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Amstetten. Alte Post um 1930s
Alte Post um 1930s
Amstetten. Am Bahnhof
Am Bahnhof
Amstetten. Amstetten-Bahnhof, 1952
Amstetten-Bahnhof, 1952
Amstetten. Bahnhof-Restauration
Bahnhof-Restauration von Heinrich Köpf
Amstetten. Bahnhofswirtschaft, Auto, 1941
Bahnhofswirtschaft von Heinrich Straub, Auto, 1941
Blick auf Amstetten-Dorf
Blick auf Amstetten-Dorf
Blick auf Amstetten-Dorf
Blick auf Amstetten-Dorf
Blick auf Amstetten-Dorf, Kirche mit Friedhof
Blick auf Amstetten-Dorf, Kirche mit Friedhof
Amstetten. Friedhof, Kriegerehrenmal
Friedhof, Kriegerehrenmal
Amstetten. Stubersheim - Restauration
Stubersheim - Restauration Fr. Bosch
Amstetten. Stubersheim - Ziegelwaldstraße
Stubersheim - Ziegelwaldstraße um 1870
Amstetten. Waldberg, 1958
Waldberg, 1958

Geschichte

Die Anfänge

Lange bevor es das Dorf Amstetten gab, verlief durch die heutige Markung eine bedeutende Römerstraße, die nach Süden in die Provinzhauptstadt Augsburg und nach Norden an den Rhein führte. Nach der Besiedlung der Alblandschaft durch die Alamannen wurde Amstetten im Zuge des frühmittelalterlichen Siedlungsausbaus im 7./8. Jahrhundert gegründet. In der urkundlichen Überlieferung taucht Amstetten erst 1275 mit einer eigenen Pfarrkirche in einem Zehntbuch des Bistums Konstanz auf.

Über die Ortschaft Bräunisheim

Bräunisheim

Bräunisheim liegt nordöstlich von Amstetten auf der Stubersheimer Alb. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1143. 1382 wurde Bräunisheim an die Reichsstadt Ulm verpfändet. Seit 1480 gehört Bräunisheim ganz zur Reichsstadt Ulm. 1803 wurde die Ortschaft dann bayrisch bevor sie 1810 wieder württembergisch und Teil des Oberamts Geislingen wurde. Seit 1938 ist sie Teil des Landkreises Ulm. 1871 zählte Bräunisheim noch 259 Einwohner, heute hat die Ortschaft etwa 240 Einwohner.

Hofstett-Emerbuch

Über die Ortschaft Hofstett-Emerbuch

Hofstett-Emerbuch liegt östlich von Amstetten auf der Stubersheimer Alb. Hofstett-Emerbuch gehörte zur Herrschaft der Helfensteiner Grafen und wurde von diesen 1396 an die Reichsstadt Ulm verkauft. Auch das Kloster Söflingen und das Ulmer Wengenkloster waren hier begütert. 1803 wurde die Ortschaft bayrisch, bevor sie 1810 wieder württembergisch dem Oberamt Geislingen zugeordnet wurde. Seit 1938 gehört Hofstett-Emerbuch zum Landkreis Ulm. Hofstett-Emerbuch zählt heute etwa 280 Einwohner.

Reutti

Über die Ortschaft Reutti

Reutti liegt südlich von Amstetten auf der "mittleren Kuppenalb". Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1108 anlässlich der helfensteinischen Vergabung an das Kloster Blaubeuren. Auch Reutti wurde 1382 zunächst an die Reichsstadt Ulm verpfändet und 1396 dann an diese verkauft. 1803 wurde der Ort mit Ulm bayrisch, 1810 wieder württembergisch und Teil des Oberamts Geislingen und schließlich ab 1938 Teil des Landkreises Ulm. Heute hat Reutti etwa 170 Einwohner.

Schalkstetten

Über die Ortschaft Schalkstetten

Schalkstetten liegt östlich von Amstetten auf der Stubersheimer Alb und wurde wie dieses Jahre 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Urgeschichtliche Funde, ein römischer Brunnen und römische Münzen weisen darauf hin, dass Schalkstetten schon vor dieser Zeit besiedelt war. Schalkstetten gehörte zu den helfensteinischen Besitzungen, ehe es 1396 zu Ulm kam. 1803 wurde es mit Ulm bayrisch, 1810 württembergisch und Teil des Oberamts Geislingen und ab 1938 Teil des Landkreises Ulm. Schalkstetten hat heute annähernd 400 Einwohner.

Bräunisheim

Über die Ortschaft Stubersheim

Stubersheim liegt östlich von Amstetten auf einem der höchsten Punkte der Stubersheimer Alb. Der Ort gehörte einst zu den helfensteinischen Besitzungen und kam 1396 durch Kauf zur Reichsstadt Ulm. Daneben war Stubersheim Amtssitz und ab 1765 waren Ulmer Vögte als Amtmänner eingesetzt. Mit Ulm wurde es 1803 bayrisch,1810 dann württembergisch und Teil des Oberamts Geislingen und ab 1938 Teil des Landkreises Ulm. Stubersheim zählt heute fast 400 Einwohner.

Quelle: www.amstetten.de


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