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Alte Historische Fotos und Bilder Appen, Schleswig-Holstein
Old historical photos and pictures Appen, Schleswig-Holstein

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Wappen Appen

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Geschichte von Appen, Schleswig-Holstein in Fotos
History of Appen, Schleswig-Holstein in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Die Gemeinde besteht aus den Orten Appen, Etz und Unterglinde sowie Schäferhof.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 4 831

Geschichte:

Appen. Blick in die Dorfstraße
Blick in die Dorfstraße
Appen. Blick in die Dorfstraße
Blick in die Dorfstraße
Appen. Blick in die Dorfstraße
Blick in die Dorfstraße
Appen. Blick in die Dorfstraße
Blick in die Dorfstraße
Appen. Blick in die Dorfstraße, 1944
Blick in die Dorfstraße, 1944
Appen. Gaststätte - Inhaber Edmund Stemmann, 1941
Gaststätte - Inhaber Edmund Stemmann, 1941
Appen. Mühle und Kriegerdenkmal
Mühle und Kriegerdenkmal
Appen. Spielmannszug belebt alte Tradition
Spielmannszug belebt alte Tradition

Geschichtliche Entwicklung

Appen ist urkundlich erstmals in einer Schenkungsurkunde des Ritters Heinrich von Barmstede vom 19. September 1269 erwähnt.

Viele früh- und vorgeschichtliche Funde beweisen aber, dass der Raum Appen schon wesentlich früher besiedelt war.

Die Appener Schule wird zuerst am 13. Juni 1725, die Etzer Schule erstmalig 1752 in einer Urkunde erwähnt.

Von Unterglinde ist bekannt, dass es bereits vor 1780 zu Appen gehörte. Außer einigen Bauerngehöften und einer Gastwirtschaft bestand dort eine Ziegelei, die bis 1938 in Betrieb war. Das Gelände des Schäferhofes stellt alte Pinneberger Schlossländereien dar, die gutsmäßig verwaltet wurden.

Appen hat in alten Zeiten vor allem durch den Ochsentrieb von Uetersen nach Schenefeld und Hamburg an Bedeutung gewonnen.

Durch den 1936 gerichteten Fliegerhorst - jetziger Name: Marseille-Kaserne - trat ein Wandel in der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlich orientierten Struktur der Gemeinde ein.

In den letzten Jahren hat Appen sich zunehmend zu einer attraktiven und aufstrebenden Wohngemeinde entwickelt.

Bauliche Entwicklung

Die Gemeinde Appen war ursprünglich mit wenigen Ausnahmen (z.B. Ziegelei in Unterglinde, Mühle in Appen und ortsgebundene Handwerks- und Handelsbetriebe) rein bäuerlich strukturiert.

Seit etwa der letzten Jahrhundertwende vollzog sich in den einzelnen Ortsteilen eine unterschiedliche bauliche Entwicklung und damit verbunden ein allgemeiner Strukturwandel.

Größere nach außen führenden ortsbaulichen Erweiterungen vollzogen sich insbesondere nach dem letzten Krieg und verstärkt seit Mitte der 60er Jahre zur Abrundung der vorhandenen Bebauungen.

Nach der Art der baulichen Nutzung ist Appen dreigegliedert.

Der alte Ortsteil an der Hauptstraße wird gemischt genutzt, neben Wohnungen gibt es land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sowie Kleinbetriebe. Eingegrenzt wird dieser Ortsteil nach Osten und Nordosten sowie im Westen durch Siedlungsbereiche, die fast ausschließlich mit Wohngebäuden besetzt sind. Südöstlich der Ortslage ist in den letzten Jahren mit der Ansiedlung von Gewerbebetrieben begonnen worden.

Der Ortsteil Appen-Etz, früher ein rein landwirtschaftlich geprägter Ortsteil mit einigen Schankwirtschaften, hat in den letzten Jahren, beginnend mit dem Bau einer größeren Nebenerwerbssiedlung am westlichen Ortsteilrand, einen nicht unerheblichen Strukturwandel erfahren. Drei zusammenhängende Siedlungskomplexe Appener Straße/Wedeler Chaussee, Rissener Weg/Wedeler Chaussee/Heideweg und Dorfstraße/Siedlungsweg/Voßbarg prägen heute diesen Ortsteil.

Appen-Unterglinde, früher ebenfalls fast rein bäuerlich geprägter Ortsteil mit einer Ziegelei, hat lange seinen ursprünglichen Charakter erhalten können. Erst in den letzten 20 Jahren hat die Wohnfunktion hier erheblich mit der Ausweisung und Bebauung der Gebiete An den Teichen, Unterglinder Weg und Ziegeleiweg an Bedeutung gewonnen.

Quelle: ammersbek.de



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