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Alte Historische Fotos und Bilder Jübar, Sachsen-Anhalt
Old historical photos and pictures Jübar, Saxony-Anhalt

Wenn Sie habe Vergessen deine Vergangenheit - Ihr wirst keine Zukunft haben


Wappen Jübar

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Geschichte von Jübar, Sachsen-Anhalt in Fotos
History of Jübar, Saxony-Anhalt in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Jübar ist eine Gemeinde im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Das altmärkische Jübar liegt 25 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Salzwedel. Östlich des Dorfes fließt der Jübarer Abzugsgraben, der in Lüdelsen in die Hartau mündet. Im Norden liegt der fast 108 Metern hohe Kahnberg, die höchste Erhebung in der Gemeinde Jübar. Im Süden liegt der knapp 94 Meter hohe Bromer Berg.

Der Westen der Gemeinde grenzt an die Landesgrenze zu Niedersachsen, die in diesem Gebiet großenteils entlang der Ohre verläuft.

Ortsteile der Gemeinde sind Bornsen, Drebenstedt, Gladdenstedt, Hanum, Jübar, Lüdelsen, Nettgau und Wendischbrome. Splittersiedlungen der Gemeinde sind Neuenstall, Klein Wismar und Groß Wismar.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 1574

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Jübar. Bahnhof Lüdelsen, Inhaber Friedrich Neubauer
Bahnhof Lüdelsen, Inhaber Friedrich Neubauer
Jübar. Blick über den oberen Dorfteich zur Schule (links) und zur Kirche, um 1905
Blick über den oberen Dorfteich zur Schule (links) und zur Kirche, um 1905
Jübar. Blick über den mittleren Dorfteich auf die Kleine Gasse, um 1930
Blick über den mittleren Dorfteich auf die Kleine Gasse, um 1930
Jübar. Hanum - Gastwirtschaft Lilge, Schule, Mühle
Hanum - Gastwirtschaft Lilge, Schule, Mühle
Jübar. Kinderkrippe
Kinderkrippe
Jübar. Pfarre Grundstück hinter der Jübarer Kirche in den 1930er Jahren
Pfarre Grundstück hinter der Jübarer Kirche in den 1930er Jahren
Jübar. Polytechnische Oberschule, Breite Straße, Frachtstraße
Polytechnische Oberschule, Breite Straße, Frachtstraße
Jübar.Schulungs- und Ferienobjekt des VEB, 1964
Schulungs- und Ferienobjekt des VEB, 1964

Überblick von Jübar

Die Gemeinde Jübar zählt schon seit langem zu einem der schönsten Orte im Altmarkkreis, und dennoch wurde in den letzten Jahren viel Positives geschaffen, wie Grünanlagen und Blumenrabatten angelegt, Dächer und Fassaden erneuert sowie schmucke Eigenheime errichtet. Das Wahrzeichen von Jübar ist eine 1000jährige Linde, die nahe der Dorfmitte steht.

Ende 1996 wurde die Gemeinde als schönstes Dorf des Altmarkkreises sowie 1997 und 2001 im Regierungsbezirk Magdeburg als Sieger im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“, ausgezeichnet.

Aber auch der Sport kommt nicht zu kurz. 1950 wurde die immer noch aktive Fußballmannschaft gegründet und 1992 konnte die Tennisanlage eingeweiht werden. Auch eine moderne Sporthalle steht den Sportbegeisterten im Ort zur Verfügung. Für die Jüngsten im Ort wurde am 3. Juli 1997 ein Verkehrsgarten übergeben. Und wo ein aktives Vereinsleben im Ort besteht, dort gibt es auch zwei gemütliche Gaststätten, deren deftige Hausmannskost nicht nur die Jübarer Bürger zu einem gemütlichen Plausch oder zu Familienfeiern einladen.Die älteste Nachricht über Jübar stammt aus dem Jahr 1240. Damals waren die Feudalherren von dem Knesebeck und Wolf von Beetzendorf die Besitzer des Ortes. Wann das Dorf in seiner heutigen Ortslage entstanden ist, läßt sich nicht nachweisen, vermutlich ist es eine slawische Siedlung, die in den letzten Jahrhunderten des ersten Jahrtausends entstand.

Der Bau der Kirche fällt in das 13. Jahrhundert und erfolgte in vier Abschnitten. Der Kirchturm in seiner heutigen Form entstand 1899.

Auszeichnungen:

1996 schönstes Dorf im Altmarkkreis

1997 Sieger im Regierungsbezirk beim Wettbewerb ,,Unser Dorf soll schöner werden" und 2. Platz in Sachsen/Anhalt

1999 schönstes Dorf im Altmarkkreis

2001 Bronzeplakette im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft"

Quelle: beetzendorf-diesdorf.de



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