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Alte Historische Fotos und Bilder Ludwigsburg, Baden-Württemberg
Old historical photos and pictures Aalen, Baden-Wuerttemberg

Wenn Sie habe Vergessen deine Vergangenheit - Ihr wirst keine Zukunft haben


Wappen Ludwigsburg

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Geschichte von Ludwigsburg, Baden-Württemberg in Fotos
History of Aalen, Baden-Wuerttemberg in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Das Stadtgebiet Ludwigsburgs besteht aus der Kernstadt und sieben Stadtteilen. Die Kernstadt wird in die Stadtbezirke Mitte, West, Nord, Ost und Süd unterteilt. Weitere Stadtteile sind Pflugfelden, Eglosheim, Hoheneck, Oßweil, Grünbühl-Sonnenberg, Neckarweihingen und Poppenweiler.

Daneben unterscheidet man gelegentlich noch weitere Wohnplätze oder Wohngebiete, deren Namen sich im Laufe der Zeit eingebürgert haben. Die Grenzen sind hier jedoch meist nicht genau festgelegt. Hierzu gehören zum Beispiel der Kugelberg, der Makenhof, Monrepos, Mäurach, das Osterholz und Schlösslesfeld.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 92 973

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Ludwigsburg. Hotel Heim
Hotel Heim
Ludwigsburg. Marktplatz mit Stadtkirche, 1911
Marktplatz mit Stadtkirche, 1911
Ludwigsburg. Rathaus und Ratskeller
Rathaus und Ratskeller
Ludwigsburg. Reserve-Lazarett II im Gymnasium
Reserve-Lazarett II im Gymnasium
Ludwigsburg. Schloss, 1958
Schloss, 1958
Ludwigsburg. Schloss Monrepos
Schloss Monrepos
Ludwigsburg. Töchterinstitut
Töchterinstitut
Ludwigsburg. Wilhelmstraße
Wilhelmstraße
Ludwigsburg. Beamtenhäusern
Beamtenhäusern
Ludwigsburg. Das Karussell im Schlossgarten
Das Karussell im Schlossgarten
Ludwigsburg. Emichsburg, 1943
Emichsburg, 1943
Ludwigsburg. Garnisonskirche
Garnisonskirche
Ludwigsburg. Marktplatz
Marktplatz
Ludwigsburg. Marktplatz
Marktplatz
Ludwigsburg. Marktplatz, 1954
Marktplatz, 1954
Ludwigsburg. Panorama von Hoheneck, Heilbad
Panorama von Hoheneck, Heilbad
Panorama von Ludwigsburg, 1933
Panorama von Ludwigsburg, 1933
Ludwigsburg. Panorama von Oßweil
Panorama von Oßweil
Ludwigsburg. Residenzschloß, 1964
Residenzschloß, 1964
Ludwigsburg. Schloß, 1921
Schloß, 1921
Ludwigsburg. Schloßhof, um 1960
Schloßhof, um 1960
Ludwigsburg. Schloß und Teich mit Brunnen
Schloß und Teich mit Brunnen
Ludwigsburg. Schüsselesee mit Schloß Café
Schüsselesee mit Schloß Café
Ludwigsburg. Wilhelmstraße, um 1910
Wilhelmstraße, um 1910

Stadtgeschichte

Frühgeschichte

Im Schlösslesfeld, einem Wohngebiet, das erst ab dem Jahr 1965 in größerem Umfang bebaut wurde, fanden sich viele Besiedlungsspuren aus der Jungsteinzeit. Dieses Gebiet war von 5700 v. Chr. bis 3300 v. Chr., also rund 2400 Jahre lang, nahezu kontinuierlich von Siedlern der Bandkeramik bewohnt.

Zahlreiche Funde aus dem Ludwigsburger Stadtgebiet und der näheren Umgebung sind aus der keltischen Siedlungszeit erhalten geblieben. Gegen Ende des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung besetzten die Römer die Region, bis 260 die Alemannen in das Neckarland kamen. Auch die alemannische Besiedlung ist durch Grabfunde auf dem heutigen Stadtgebiet nachgewiesen. Aus römischer Zeit stammt eine villa rustica (Landgut), die im Stadtteil Hoheneck ergraben wurde.

Barocke Gründung unter Eberhard Ludwig (1704–1733)

Ludwigsburg ist nicht wie die meisten Städte in Europa über Jahrhunderte gewachsen, sondern wurde Anfang des 18. Jahrhunderts am Reißbrett geplant. Nach dem Vorbild von Versailles bauten viele absolutistische Souveräne neue Residenzen vor den Toren ihrer alten Hauptstädte (vgl. Mannheim, Karlsruhe, Rastatt, Potsdam, Ludwigslust und Wolfenbüttel). Um der Jagd, einem Privileg des Adels, nachzugehen, ließ der Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg im Jahr 1704 ein Schloss außerhalb der alten Hauptstadt Stuttgart errichten. Das Ludwigsburger Schloss war zunächst nur als einfacher Jagdsitz vorgesehen, hatte aber einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Alten Schloss, der Hauptresidenz in Stuttgart. Wegen der engen mittelalterlichen Bebauung in Stuttgart stach die Residenz wenig hervor. Ludwigsburg mit seinem Schlosspark und breiten Straßen kann als genauer Gegenentwurf zum Stuttgart des 18. Jahrhunderts angesehen werden. Der Ludwigsburger Jagdsitz wurde zu einem repräsentativen Residenzschloss ausgebaut, das sich als größtes unzerstörtes Barockschloss Deutschlands rühmen kann.

Mit dem Bau des Residenzschlosses nahmen die Ambitionen von Herzog Eberhard Ludwig jedoch noch kein Ende: Er strebte erfolglos das Ziel einer Rangerhöhung zum Kurfürsten an. Diesen gesonderten Herrschaftsanspruch, der über den eines Herzoges weit hinaus ging, wollte er ab 1709 mit der Gründung einer ganzen Stadt unübersehbar zum Ausdruck bringen. Die Entwürfe der Planstadt sahen vor, dass das Residenzschloss in der Hauptachse lag. Westlich ans Schloss angrenzend sollte die städtische Wohnbebauung entstehen. Das rechtwinklige, um einen zentralen Marktplatz angelegte Straßenraster teilte die Stadt in regelmäßige Blöcke. Die zweigeschossigen Wohnhäuser wurden nach dem Entwurf des aus Italien stammenden Schlossbaumeisters Donato Giuseppe Frisoni errichtet. Nach Vorgabe des Herzoges sollten die Wohngebäude ohne Zwischenräume entlang der Straßen aneinander gereiht werden, sodass geschlossene Straßenfluchten entstanden. Das Straßenbild wurde durch Alleen aufgelockert.

Am 3. September 1718 erhielt der Ort die Stadtrechte. Um Bürger für seine Stadt zu gewinnen, warb der Herzog mit weitreichenden Privilegien. Er stellte eine 15-jährige Steuerfreiheit, kostenfreies Land und Baumaterialien in Aussicht. Später kamen noch Zoll- und Religionsfreiheit hinzu. Dennoch wuchs Ludwigsburg nur langsam. Gründe hierfür waren zum einen die fehlenden Möglichkeiten zum Grunderwerb und zum anderen die durch den Herzog gesteuerte Auswahl von Bürgern. Die Bewohner hatten über eine Vermögensgrundlage von mindestens 1000 Talern zu verfügen und durften keine Bauern sein. Auf diese Weise wollte der Herzog eine repräsentative Idealstadt mit wohlhabenden Bürgern aus dem Boden stampfen. Von den ersten 21 Bewerbern erhielten nur zwei die Erlaubnis, sich auch tatsächlich in Ludwigsburg niederlassen zu dürfen. Allerdings ging das Konzept einer prosperienden Stadt nicht auf. Da auf der Schlossbaustelle hauptsächlich mittellose Handwerker, Knechte, Mägde, Tagelöhner und Hofbedienstete beschäftigt wurden, machten zeitweise die Hälfte der Stadtbevölkerung Geringverdiener aus. Die Einwohner blieben wirtschaftlich vom herzoglichen Hof abhängig.

Im Jahr 1718 ließ Eberhard Ludwig die Hauptstadt Württembergs von Stuttgart nach Ludwigsburg verlegen. Seinen Stuttgarter Beamten drohte der Herzog, sie zu entlassen, sollten sie sich weigern ihm nach Ludwigsburg zu folgen. Durch die erzwungene Umsiedlung sollte eine dem Fürsten gegenüber loyale Bürokratie in Ludwigsburg etabliert werden. Viele der Beamten zogen in "feuchte, erst halb ausgebaute Häuser", wie der Staatsrechtler Johann Jakob Moser klagte. Auch andere Zeitgenossen verspotteten die Bemühungen des Herzogs:

„Dieser Fürst richtet Stuttgart zugrunde und wird doch niemals aus Ludwigsburg eine richtige Stadt machen.“

– Karl Ludwig von Pöllnitz, preußischer Schriftsteller

Allerdings zählte Ludwigsburg beim Tode Eberhard Ludwigs 6000 Einwohner, halb so viele wie in Stuttgart. Verantwortlich für den schlechten Ruf in bürgerlichen Kreisen waren die Sitten- und Moralvorstellungen des Ludwigsburger Hofes. Die Bevölkerung im Herzogtum Württemberg war fest im evangelisch-lutherischen Glauben verankert. Deshalb empörte es sie, dass der Herzog mit seiner Mätresse Wilhelmine von Grävenitz in Ludwigsburg eine außereheliche Verbindung pflegte, während die rechtmäßige Ehefrau Johanna Elisabeth von Baden-Durlach sich weiterhin in Stuttgart aufhielt. Im Volksmund wurde Ludwigsburg daher auch als "Lumpenburg" bezeichnet. Als Rückzugsort für sich und seine Mätresse ließ Eberhard Ludwig Stadt und Residenzschloss um das Jagd- und Lustschloss Favorite (Bauzeit: 1713–1728) erweitern. Das Grävenitz-Palais ließ Herzog Eberhard Ludwig 1728, wahrscheinlich von dem Stadtplaner Donato Giuseppe Frisoni erbauen und schenkte es seiner Mätresse. Das ursprünglich nur zweigeschossige Gebäude befindet sich nahe dem Residenzschloss in der Marstallstraße 5 und beherbergt die Geschäftsstelle der Schlossfestspiele.

Seit ihrer Gründungszeit war die Stadt auch eng mit dem Militär verbunden. Da es zur Zeit Eberhard Ludwigs noch keine Kasernen in Ludwigsburg existierten, wurde die 40 Mann starke herzogliche Leibgarde in den Häusern der Bürger einquartiert. Jeweils zwei Leibgardisten sicherten im Schichtenwechsel die Gemächter Eberhard Ludwigs im Residenzschloss. Die eigentliche Zeit als Garnisonsstadt sollte in Ludwigsburg erst 1736 unter Herzog Karl Alexander beginnen.

Zeit als Residenzstadt nach Eberhard Ludwig (1733–1816)

In den Jahren zwischen 1718 und 1816 wechselte die herzogliche Hauptstadt mehrmals zwischen Stuttgart und Ludwigsburg hin und her:

1718–1733 • Eberhard Ludwig (Regierungszeit: 1693–1733) • Ludwigsburg

1733–1764 • Karl Alexander (Regierungszeit: 1733–1737), Karl Eugen (Regierungszeit: 1737–1793) • Stuttgart

1764–1775 • Karl Eugen (Regierungszeit: 1737–1793) • Ludwigsburg

1775–1797 • Karl Eugen (Regierungszeit: 1737–1793), Ludwig Eugen (Regierungszeit: 1793–1795) • Friedrich Eugen (Regierungszeit: 1795–1797) • Stuttgart

1797–1816 • Friedrich I. (Regierungszeit: 1797–1816) • Stuttgart (Ludwigsburg jedoch Sommerresidenz)

Ludwigsburg unter Karl Alexander

Als Karl Alexander im Jahr 1733 Herzog von Württemberg wurde, verlegte er die Residenz zurück nach Stuttgart. Mehr als die Hälfte der Einwohner folgte dem Herzog, da sie wirtschaftlich vom Hof abhängig waren. Um dem Niedergang von Ludwigsburg entgegenzuwirken, richtete Karl Alexander im Jahr 1736 das erste württembergische Zucht- und Arbeitshaus ein. In der Einrichtung waren Obdachlose, Waisen und Kriminelle, später auch psychisch Kranke gemeinsam untergebracht und mussten in der Tuchmanufaktur arbeiten. Karl Alexander warb zu diesem Zweck gelernte Tuchmacher nach Ludwigsburg ab, die die eigentliche Webarbeit übernahmen, während die einfacheren Arbeiten von den übrigen Gefangenen der Einrichtung vorgenommen wurden.

Wegen des Antisemitismus der württembergischen Landstände und Regierungsbeamte in Stuttgart, ließ sich der jüdische Finanzier des Herzoges, Joseph Süß Oppenheimer, in Ludwigsburg nieder. Karl Alexander stellte Oppenheimer ein Haus nahe dem Ludwigsburger Residenzschloss zur Verfügung, das allerdings im Staatsbesitz verblieb und nicht Eigentum Oppenheimers wurde. Das Haus verfügte über sieben Zimmer, die Oppenheimer mit teuren Frankfurter Tuchtapeten ausstaffieren ließ. Das Haus befindet sich in der heutigen Mömpelgardstraße 18. Für die Kostendeckung der prächtigen Hofhaltung Karl Alexanders empfahl Oppenheimer die Gründung einer Porzellan-Manufaktur in Ludwigsburg. Der Finanzrat war sogar dafür bereit, sein Haus der Manufaktur zur Verfügung zu stellen und dem Unternehmer 2000 Gulden Vorschuss zu geben. Wegen der Hinrichtung Oppenheimers vom 4. Februar 1738 in Stuttgart konnte die Gründung der Ludwigsburger Porzellan-Manufaktur aber erst unter Herzog Carl Eugen erfolgen.

Ludwigsburg unter Carl Eugen

Der frühe Tod seines Vaters Karl Alexander machte den 9-jährigen Carl Eugen zum Herzog von Württemberg. Bei seinem Regierungsantritt im Jahr 1744 drohte Herzog Carl Eugen den württembergischen Landständen mit einer Rückverlegung der Residenz nach Ludwigsburg. Um den Herzog in ihrer Nähe und damit in Stuttgart zu halten, genehmigten die Landstände, Vertreter der evangelischen Geistlichkeit und des Bürgertums, Gelder für den Neubau eines repräsentativeren Residenzschlosses in Stuttgart, dem heutigen Neuen Schloss. Zwei Faktoren führten jedoch dazu, dass Stuttgart noch einmal seine Hauptstadtfunktion an Ludwigsburg verlor. Zum einen eskalierten die Konflikte zwischen Carl Eugen und den Landständen und zum anderen brannte das nahezu fertiggestellte Neue Schloss im Jahr 1762 fast vollständig aus. Im Jahr 1764 verlegte Carl Eugen den Hof von Stuttgart nach Ludwigsburg. Der Herzog sah sich mit anderen Fürstenhöfen in einen kulturellen Wettstreit verwickelt. Briefe, Reisen und der Versand von Porträts und Kupferstichen ließen schon im 18. Jahrhundert ein so enges Kommunikationsnetz zwischen den Fürstenhöfen entstehen, dass der kulturelle Wettstreit ständig angefacht blieb. Auch Carl Eugen durfte in seinem Herrschaftsanspruch nicht hinter dem kulturellen Programm anderer Souveräne zurückstehen.

In dieser Hinsicht fehlte Ludwigsburg noch ein Attribut der modernen Residenzstadt des späten 18. Jahrhunderts; eine Oper. Schon am 11. November 1764 ordnete Carl Eugen den Bau einer Oper an, die noch vor seinem 37. Geburtstag fertigzustellen war. Seinen Baumeistern gab Carl Eugen also nur dreieinhalb Monate Zeit für den Bau des seinerzeit größten Opernhauses in Europa. Um die Frist einzuhalten, mussten Bauern der umliegenden Ortschaften in Frondienst Bäume fällen und das Holz nach Ludwigsburg heranschaffen. 300 Zimmerleute, 150 Maurer, 75 Handlanger, 40 Steinbrecher und 20 Schreiner wurden auf der Baustelle entlohnt. Hinzu kamen noch Grenadiere, die von ihrem Militärdienst abkommandiert wurden. Am 11. Februar 1765, dem 37. Geburtstag Carl Eugens, konnte tatsächlich die erste Aufführung in der Oper stattfinden. Um hochrangige Künstler aus ganz Europa an seinen Ludwigsburger Hof zu binden, zahlte Carl Eugen hohe Gagen. Allein für den aus Paris stammenden Ballett-Choreographen Jean Georges Noverre gab der Herzog so viel Geld wie für seine 12 000 Mann starke Armee aus. Vom Hof des Papstes warb Carl Eugen den italienischen Komponisten Niccollo Jommelli nach Ludwigsburg ab.

Einen Misserfolg erlitt jedoch die Familie Mozart in Ludwigsburg: Auf der Reise nach Mannheim und Paris machte sie Anfang Juli 1763 mit den Kindern Wolfgang Amadeus und Maria Anna in Ludwigsburg Station. Vater Leopold wollte seine Kinder dem Herzog vorspielen lassen. Dieser empfing die Familie jedoch nicht, da er zur Jagd nach Schloss Grafeneck aufgebrochen war. Die Familie übernachtete zwei Tage im Hotel Waldhorn, direkt gegenüber der Residenz gelegen.

Die barocken Bauten wurden in Ludwigsburg unter Herzog Carl Eugen durch das Seeschloss Monrepos (Bauzeit: 1764–1768) ergänzt. Zum Schloss gelangten Carl Eugen und seine Gäste durch venezianische Gondeln. Nur vier Jahre nach Baubeginn ließ Carl Eugen die Bauarbeiten an seinem Landsitz einstellen, da sich sein Interesse bereits auf Schloss Solitude verlagerte.

Neben dem Hof förderte Carl Eugen ganz im Sinne der Aufklärung aber auch Bildungseinrichtungen in Ludwigsburg. Seine Hofbibliothek mit 100 000 Bänden wurde als erste öffentlich zugängliche Bibliothek im Herzogtum Württemberg eröffnet. Schon im Jahr 1758 gründete Carl Eugen mit Unterstützung von Joseph Jakob Ringler eine Porzellanmanufaktur in Ludwigsburg. Wirtschaftlich rentabel war die Manufaktur aber nicht, da Kaolin, ein Rohmaterial für die Porzellanherstellung, aus Passau herangekarrt werden musste. Der Transport des Rohmaterials durch mehrere Fürstentümer und Reichsstädte, an denen Zollabgaben verlangt wurden, verteuerte sich das Ludwigsburger Porzellan so weit, dass es ohne finanzielle Zuschüsse der württembergischen Herzöge nicht lebensfähig war.

Um sich den Blicken des Hofstaates zeitweilig entziehen zu können, forderte Carl Eugen im Residenzschloss die Einrichtung eines privaten Rückzugortes. Im zweiten Obergeschoss des Neuen Corps de Logis schuf der französische Hofarchitekt Philippe de La Guêpière die sogenannten "Neuen Zimmer" im zeitgenössischen Rokokostil. Viele der kostbaren Möbelstücke kaufte der Herzog während eines Aufenthaltes in Paris. Es entstand eine Enfilade bzw. Raumflucht bestehend aus einer Galerie, zwei Vorzimmern, einem Konzertsaal, einem Spielzimmer, zwei Kabinetten und einem Schlafzimmer. Carl Eugen vergnügte sich hier an Musik, geselligen Zusammenkünften in kleinem Kreis und Brettspielen wie Backgammon und Schach. Kurz nach der Fertigstellung ließ Carl Eugen jedoch schon wieder die Möbel für neue Schlossbauten wie dem Solitude ausräumen.

In Ludwigsburg stationierte Carl Eugen Teile seines stehendes Heer. Von den im Jahr 1773 ansässigen über 11000 Einwohnern gehörte mehr als die Hälfte der Garnison an.

Im Jahr 1775 verlegte Carl Eugen die Residenz endgültig zurück nach Stuttgart. Dies geschah letztlich als Folge des sogenannten Erbvergleiches von 1770. Die württembergischen Landstände hatten den Herzog vor dem Reichshofrat in Wien angeklagt, da der württembergische Herzog seine rechtlichen Kompetenzen überschritten habe. Den Tübinger Vertrag von 1514, der die rechtlichen Befugnisse zwischen Herzog und Landstände aufteilte, habe der Herzog aus Sicht der Landstände verletzt. Der Reichshofrat gab den württembergischen Landständen Recht und zwang Carl Eugen, der absolutistisch regieren wollte, sich den in Stuttgart tagenden Landständen anzunähern. Der Umzug des Hofes nach Stuttgart war als symbolische Versöhnungsgeste des Herzogs konzipiert; für Ludwigsburg bedeute er allerdings einen erneuten Niedergang. Da viele Gebäude nach 1775 leer standen, die Parkanlagen verwilderten und auf den Straßen Unkraut wuchs, wurde Ludwigsburg von den Zeitgenossen spöttisch als "Grasburg" bezeichnet. Dieser Zustand sollte bis zum Regierungsantritt von Herzog Friedrich II., dem späteren ersten König von Württemberg, anhalten.

Ludwigsburg unter König Friedrich I.

1797 erklärte Herzog Friedrich II. Ludwigsburg zur Sommerresidenz. Er ließ die Parkanlagen und vor allem das Residenzschloss von dem Hofarchitekten Nikolaus Friedrich von Thouret nach der neuesten Mode des Klassizismus umgestalten. Zwischen 1798 und 1804 ließ er die Gartenanlagen des Schlosses in einen Englischen Landschaftsgarten umgestalten. Unter Beibehaltung der Alleen als Gliederungselemente wurde bis zum Jahr 1800 – vermutlich unter maßgeblicher Planung von Friedrich selbst – im Südgarten ein großes Ovalbassin mit auf das Schloss zuführendem Kanal als „Epauletten-See“ angelegt. Der tiefe Graben östlich vom Residenzschloss bot den perfekten Standort für die romantische Emichsburg. Zeitgleich zur Gestaltung der Gartenanlagen wurden die Innenräume der Schlösser Favorite und Monrepos dem neuen Zeitgeschmack angepasst.

Ludwigsburg profitierte von der Neuordnung Europas durch Kaiser Napoleon I. Napoleons Pläne liefen darauf hinaus, durch starke Mittelstaaten wie Württemberg eine von Paris abhängige dritte Kraft zwischen Preußen und Österreich zu bilden. Die deutschen Mittelstaaten sollten in der Lage sein, Frankreich bei seinen Feldzügen wirksam zu unterstützen, andererseits sollte ihre Kraft nicht ausreichen, um wirkungsvoll etwas gegen Frankreich unternehmen zu können. 1803 wurde der württembergische Herzog zum Kurfürsten aufgewertet. Durch Säkularisation und Mediatisierung konnte Württemberg erhebliche Gebietsgewinne erzielen. Die Rangerhöhung, um die seine Vorgänger jahrhundertelang gekämpft hatten, ließ Friedrich im gleichen Jahr durch Innenarbeiten im Residenzschloss hervorheben.

Die Arbeiten ruhten jedoch, als am 2. Oktober 1805 Napoleon mit großem Gefolge vor dem Residenzschloss erschien. Napoleon war im Zuge des Dritten Koalitionskrieges auf dem Weg zu seinen Truppen. Der württembergische Hof in Ludwigsburg steckte beim Erscheinen des ungebetenen Gastes noch mitten in den Festlichkeiten anlässlich der Hochzeit des Prinzen Paul von Württemberg, einem Sohn Friedrichs. Dennoch kam Friedrich beim Empfang Napoleons, diesem standesgemäß beim Verlassen der Kutsche entgegen. Mit großer Prachtentfaltung geleitete Friedrich den Kaiser in das Residenzschloss. Napoleon verhielt sich den höfischen Gepflogenheiten entsprechend galant und respektvoll, sodass er sogar die Sympathien der Kurfürstin Charlotte Mathilde gewann. Am 3. Oktober 1805 gelang es Napoleon in einem zähen eineinhalb Stunden andauernden Gespräch, das im Konferenzzimmer des Königs stattfand, ein Bündnis zwischen Frankreich und Württemberg abzuschließen. Friedrich, der Napoleon zunächst um die Anerkennung einer Neutralität bat, konnte sich dem Abkommen nicht verweigern, da Württemberg bereits weitgehend von französischen Truppen besetzt war. Friedrich erklärte sich gegenüber Napoleon bereit, ihm 8000 bis 10 000 Soldaten zu stellen. Im Gegenzug sicherte Napoleon Friedrich Rückendeckung bei der Entmachtung der württembergischen Landstände zu. Außerdem stellte Napoleon territoriale Gebietsgewinne für Württemberg in Aussicht. Württemberg, so Napoleon, sei für das Bündnis mit Frankreich nicht dazu gezwungen, aus dem Heiligen Römischen Reich auszutreten. In Briefen äußerte Napoleon später mehrfach Respekt für das selbstbewusste und intelligente Auftreten Friedrichs ihm gegenüber.

Auf Drängen Napoleons wurde Friedrich am 1. Januar 1806 zum König erhoben. Dieser neue Titel erforderte einen nochmal deutlich repräsentativeren Hof in Ludwigsburg. So wurde beispielsweise der Ordenssaal zum Thronsaal umgebaut. In dem Saal wird noch der Prozess der Säkularisierung sichtbar: Der aus Brokat und Seide bestehende Baldachin des Throns wurde aus konfiszierten Liturgiestoffen oberschwäbischer Klöster gewonnen, die dem Königreich Württemberg einverleibt wurden.

1812 wurde in Ludwigsburg das württembergische Heer für Napoleons Russlandfeldzug aufgestellt, aus dem von 15.800 württembergischen Soldaten nur etwa 500 zurückkehrten.

Neuere Stadtgeschichte

Seit dem 19. Jahrhundert waren in der Stadt jüdische Familien ansässig, die in der Alleen-/Ecke Solitudestraße eine Synagoge erbauten und 1884 einweihten. Ihre Toten begruben sie seit 1870 auf dem Alten, seit 1904 auf dem Neuen jüdischen Friedhof, welche jeweils in unmittelbarer Nachbarschaft zum Alten bzw. Neuen städtischen Friedhof angelegt worden sind.

Am 5. Oktober 1846 fuhr der erste Zug in den neu errichteten Bahnhof Ludwigsburg ein. Zu der Zeit war dies die nördliche Endstation der Württembergischen Zentralbahn, jedoch schon 1848 reichten die Schienen der Württembergischen Staatsbahnen im Norden bis Heilbronn.

1921 wurde Ludwigsburg größte Garnison in Südwestdeutschland, deshalb erhielt die Stadt auch den Beinamen „Schwäbisches Potsdam“.

1926 wurde im Zuge des Baus der Nord-Süd-Leitung das noch existente große Umspannwerk in Ludwigsburg-Hoheneck gebaut, das auch noch einen zentralen Knotenpunkt im Stromnetz Baden-Württembergs darstellt. 1935 wurde Ludwigsburg nach der Deutschen Gemeindeordnung zum Stadtkreis erklärt, gehörte aber weiterhin noch zum Oberamt bzw. ab 1938 zum Landkreis Ludwigsburg.

Beim Novemberpogrom 1938 zerstörten SA-Männer die Synagoge. Ihr Grundriss wurde im Jahre 1988 im Pflaster nachgebildet. Nachbildungen von Koffern mit den Namen von Ermordeten erinnern an die jüdischen Opfer der Shoa. Ein Gedenkstein mahnt zu Menschlichkeit und Recht. 1940 wurde der NS-Propagandafilm Jud Süß in Ludwigsburg gedreht.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt im Vergleich zu anderen deutschen Städten mäßige Zerstörungen. Die Bevölkerung hatte 1.500 Tote zu beklagen. Durch Bombenabwürfe wurden in Ludwigsburg 140 Häuser völlig zerstört. Insgesamt wurde Ludwigsburg zu 2 % zerstört. Nach 1945 gab es ein Internierungslager der Alliierten für Kriegsverbrecher bis Mitte 1946.

Nach dem Krieg unterhielten die Amerikaner etwa 45 Jahre lang am Rande der Stadt die große Garnison Pattonville mit einer US Army Highschool. In folgenden weiteren Einrichtungen residierten Truppen der US Army: Flak-Kaserne, Karlskaserne, Coffey Barracks, Krabbenloch-Kaserne, Murphy Barracks, Valdez Barracks. 1956 nahm die Bundeswehr die Tradition als deutsche Garnisonsstadt wieder auf. Sie unterhielt in Ludwigsburg drei Kasernen: Luitpold-, Eberhard-Ludwig- und Jägerhofkaserne. 1994 gab die Bundeswehr den Standort auf.

1945 wurde Ludwigsburg unmittelbare Kreisstadt und mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 zur Großen Kreisstadt erklärt.

1957 ging zwischen dem Umspannwerk Ludwigsburg-Hoheneck und Rommerskirchen die erste 380-kV-Leitung in Deutschland in Betrieb.

Ab 1958 wurde die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg aufgebaut. 1966 wurde die Pädagogische Hochschule und die Staatliche Sportschule Ludwigsburg eingeweiht.

Am 9. September 1962 hielt Charles de Gaulle am letzten Tage seines Staatsbesuches seine Rede an die deutsche Jugend. Diese Ansprache vor 5000 Zuhörern im Schlosshof war ein Meilenstein in den deutsch-französischen Beziehungen.

Das Forum am Schlosspark wurde am 19. März 1988 eingeweiht.

2004 feierte das Residenzschloss Ludwigsburg seinen 300. Geburtstag mit der Eröffnung der Barockgalerie, des Modemuseums und des Keramikmuseums. Das Sinfonieorchester der Stadt Ludwigsburg gestaltete den musikalischen Rückblick mit Fürsten, Bürger und Soldaten und den oratorischen Szenen Tage des Mondes von Wolfram Graf. Chöre und Tanzensembles aus Ludwigsburg wirkten bei den Aufführungen mit. Nach 1996 und 2000 war dies die dritte große Ludwigsburger Kulturproduktion.

Christliche Konfessionen

Das Gebiet der heutigen Stadt Ludwigsburg gehörte ursprünglich überwiegend zum Bistum Konstanz (Archidiakonat vor dem Wald), Eglosheim jedoch zum Bistum Speyer (Archidiakonat zur Hl. Dreifaltigkeit). Wie in ganz Württemberg wurde auch im Raum Ludwigsburg ab 1534 die Reformation eingeführt, infolgedessen das Gebiet über viele Jahrhunderte überwiegend protestantisch war. Die ersten evangelischen Bewohner der Stadt Ludwigsburg waren zunächst den Kirchengemeinden Oßweil und Eglosheim zugeordnet. 1711 wurde Ludwigsburg eine eigene Pfarrei, und 1718 wurde sie anstelle von Markgröningen Sitz des Superintendenten (Dekans). Doch erst 1726, nach Fertigstellung der evangelischen Stadtkirche, hatte die junge Gemeinde auch ein eigenes Gotteshaus. Auch den zugewanderten reformierten Gemeindegliedern wurde zunächst von Herzog Eberhard Ludwig eine eigene Kirche versprochen und als solche auch mit dem Bau gegenüber der evangelischen Stadtkirche begonnen. Nach der Fertigstellung 1781 wurde diese jedoch als lutherische Garnisonkirche eingeweiht. 1823 wurden die reformierten Gemeindeglieder in die (lutherische) Landeskirche Württembergs eingegliedert. 1903 wurde die neue Garnisonskirche (die heutige Friedenskirche) erbaut.

Im 20. Jahrhundert entstanden aufgrund starken Anwachsens der protestantischen Gemeinde fünf weitere Kirchengemeinden beziehungsweise Kirchen und zwar die Auferstehungskirche (1934), die Erlöserkirche (1936), die Martinskirche (1954), die Paul-Gerhardt-Kirche (1958) und die Kreuzkirche (1964). Es bilden alle sieben Kirchengemeinden zusammen mit der Kirchengemeinde Pflugfelden die Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg. Weitere Kirchengemeinden im Stadtgebiet Ludwigsburg sind Eglosheim, Hoheneck, Neckarweihingen, Oßweil und Poppenweiler. Sie alle gehören zum Kirchenbezirk bzw. Dekanat Ludwigsburg innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Ludwigsburg war zwischen 1823 und 1956 sowie zwischen 1992 und 2003 auch Sitz einer Prälatur.

Schon seit der Stadtgründung gab es in Ludwigsburg auch Katholiken. Es waren vor allem italienische Künstler und Bauarbeiter am Schloss. Ab 1725 konnten sie in Privathäusern ihre Gottesdienste feiern. Der katholische württembergische Herzog Karl Alexander ließ 1733 die Schlosskapelle in ein katholisches Gotteshaus umwandeln. Doch waren beide Konfessionen erst ab 1806 gleichberechtigt. 1807 entstand eine katholische Garnisonsgemeinde. Ab 1810 konnten die Katholiken in der Garnisonskirche, die seitdem simultan genutzt wurde, ihre Gottesdienste halten. Nach dem Neubau der Garnisonskirche 1903 (der heutigen Friedenskirche, die inzwischen evangelisch ist) wurde die bisherige Garnisonskirche vollständig den Katholiken überlassen. Diese richteten dort die heutige Stadtpfarrkirche Zur heiligsten Dreieinigkeit ein. Ludwigsburg wurde 1949 Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Rottenburg-Stuttgart. Die 1960 gegründete Pfarrei St. Johann Baptist in der Weststadt (Kirche von 1959) und die 1962 gegründete Pfarrei St. Thomas Morus in Eglosheim (Kirche von 1955) haben sich 2016 zur neuen Pfarrei St. Thomas und Johannes zusammengeschlossen. Zusammen bilden die 5 Pfarreien Zur heiligsten Dreieinigkeit in der Innenstadt mit der 1969 gegründeten Pfarrei St. Elisabeth in Grünbühl (Kirche von 1965), der 1973 gegründeten Pfarrei Auferstehung Christi in Neckarweihingen, der 1974 gegründeten Pfarrei St. Paulus Ludwigsburg, sowie der neuen Pfarrei St. Thomas und Johannes seit 2014 die Seelsorgeeinheit Katholische Kirche Ludwigsburg und die Katholische Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg.

Neben diesen beiden Kirchen gibt es in Ludwigsburg auch Freikirchen, darunter zwei Evangelisch-methodistische Kirchen (Christuskirche und Erlöserkirche), eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden (Baptisten), die sich in der Versöhnungskirche trifft, eine Freie evangelische Gemeinde (FeG), seit 2006 die Venue Church Ludwigsburg (ebenfalls eine evangelische Freikirche), eine Evangelische Täufergemeinde (die zum Bund Evangelischer Täufergemeinden gehört), eine Gemeinde der Volksmission entschiedener Christen, eine Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten und das Lighthouse (Biblisches Glaubenszentrum e. V.). Ferner haben der landeskirchliche altpietistische Gemeinschaftsverband und der Süddeutsche Gemeinschaftsverband Gemeinden in Ludwigsburg.

Auch die Neuapostolische Kirche ist mit mehreren Kirchen in Ludwigsburg vertreten sowie die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

Einwohnerentwicklung

Mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung der Stadt sehr schnell. Lebten 1803 erst 5.000 Menschen in Ludwigsburg, so waren es 1900 bereits rund 20.000.

Bis 1939 verdoppelte sich diese Zahl auf 44.000. Im Zweiten Weltkrieg starben 1.500 Menschen. Ludwigsburg erlitt im Vergleich zu anderen deutschen Städten nur mäßige Zerstörungen. Die Einwohnerzahl sank auf 39.000 im Dezember 1945. Danach wuchs die Bevölkerung der Stadt weiter stark. Am 30. Juni 2005 betrug die Amtliche Einwohnerzahl für Ludwigsburg nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 87.703 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden beziehungsweise Siedlungen wurden nach Ludwigsburg eingegliedert:

  • 1901: Eglosheim
  • 1903: Pflugfelden
  • 1906: Weiler Salon und Karlshöhe (von Kornwestheim)
  • 1922: Oßweil
  • 1926: Hoheneck
  • 1956: Siedlung Grünbühl (von Kornwestheim)
  • 1. Januar 1974: Neckarweihingen
  • 1. Januar 1975: Poppenweiler

Quelle: de.wikipedia.org



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