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Alte Historische Fotos und Bilder Lünen, Nordrhein-Westfalen
Old historical photos and pictures Lünen, North Rhine-Westphalia

Wenn Sie habe Vergessen deine Vergangenheit - Ihr wirst keine Zukunft haben


Wappen Lünen

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Geschichte von Lünen, Nordrhein-Westfalen in Fotos
History of Lünen, North Rhine-Westphalia in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Das rasche Wachstum Lünens machte es nötig, die Zahl der statistischen Bezirke mehrmals zu erhöhen, und so besteht Lünen seit dem Jahre 2004 aus vierzehn statistischen Bezirken. Sie sind zugleich Ortsteile:

Lünen-Mitte, Geistviertel, Osterfeld, Lünen-Nord, Beckinghausen, Niederaden, Horstmar, Lünen-Süd, Gahmen, Brambauer, Lippholthausen, Alstedde, Nordlünen und Wethmar. Die letzteren drei bildeten bis 1974 die Gemeinde Altlünen im Kreis Lüdinghausen und Regierungsbezirk Münster.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 85 867

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Lünen. Bahnhofs-Hotel
Bahnhofs-Hotel
Lünen. Barbara-Straße, 1923
Barbara-Straße, 1923
Lünen. Café und Bäckerei am Neuer Markt
Café und Bäckerei am Neuer Markt
Lünen. Gymnasium
Gymnasium
Lünen. Hauptbahnhof
Hauptbahnhof
Lünen. Hauptbahnhof, Bus
Hauptbahnhof, Bus
Lünen. Jägerstraße
Jägerstraße
Lünen. Katholische Kirche
Katholische Kirche
Lünen. Kriegerdenkmal an Borker Straße
Kriegerdenkmal an Borker Straße
Lünen. Kriegerdenkmal und Sparkasse, um 1910
Kriegerdenkmal und Sparkasse an Borker Straße, um 1910
Lünen. Lange Straße
Lange Straße
Lünen. Lippe
Lippe
Lünen. Lippebrücke mit Blick in die Lange Straße, 1916
Lippebrücke mit Blick in die Lange Straße, 1916
Lünen. Marktplatz, 1940
Marktplatz, 1940
Lünen. Münsterstraße, 1924
Münsterstraße, 1924
Lünen. Parkstraße
Parkstraße
Lünen. Pillenburg, 1921
Pillenburg, 1921
Lünen. Progymnasium, 1923
Progymnasium, 1923
Lünen. Rathaus am Lange Straße
Rathaus am Lange Straße
Lünen. Rathaus, Marienkirche
Rathaus, Marienkirche
Lünen. Schloß Buddenburg, 1915
Schloß Buddenburg, 1915
Lünen. Schloss Schwansbell, 1923
Schloss Schwansbell, 1923
Lünen. Schule und Kirche
Schule und Kirche
Lünen. Silberstraße
Silberstraße

Geschichte

Mittelalter

Um Christi Geburt unterhielten römische Truppen im Gebiet des heutigen Ortsteils Beckinghausen das Uferlager für das Legionslager im angrenzenden Oberaden (s. Germania magna). Fränkische und sächsische Grabanlagen in Wethmar belegen frühmittelalterliche Siedlungen. Um 880/890 wird Lünen im Heberegister des Benediktinerklosters Werden an der Ruhr erstmals erwähnt. Das Urbar (Heberegister) enthält viele Orte und Bauerschaften im westfälischen Raum, die zum ersten Mal genannt werden. Für Lünen/Luynen sind dies die vier Bauerschaften Alstedde (Alstedi), Wethmar (Wetmeri), Nordlünen (Nordliunon) und Südlünen (Sudliunon). Liunon bedeutet Anhöhe/Schutz (vor dem Hochwasser der Lippe).

Aufgrund seiner Lage an einem Lippeübergang einer bedeutenden Fernhandelsstraße (vom Niederrhein bis zur Nord- und Ostsee) entwickelte sich Südlünen zum Kirchdorf Lünen. Um 1018 entstand der erste Steinbau der St.-Marien-Kirche. Anfang des 13. Jahrhunderts diente Lünen mehrmals als Versammlungsort der westfälischen Landesherren. Um 1215 erhielt der Ort eine Befestigung (Wall, Graben). In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts besaß Lünen, gelegen am Nordufer der Lippe, den Status einer Stadt (1279 „oppidum“), als Ort im Fürstbistum Münster.

Um 1300 wurde die St.-Marien-Kirche nach ihrer Zerstörung 1254 (Schlacht bei Brechten) als frühgotische Hallenkirche neu errichtet. Kurz vor 1300 (1288?) gelangte Lünen in den Machtbereich des Grafen Eberhard von der Mark, nicht 1302 durch Verpfändung, wie lange Zeit vermutet wurde. 1336 verlegte Eberhards Nachfolger, Adolf II. (von der Mark), Lünen aus politischen und militärischen Gründen vom Nordufer auf das Südufer der Lippe und verlieh der Stadt 1341 (märkisches) Stadtrecht, den sog. Freiheitsbrief. Somit war Lünen zweimal im Besitz des Stadtrechts.

Im Jahre 1366 wurde die Lüner St.-Georg-Kirche als Filialkirche im Pfarrbezirk Brechten fertiggestellt. Erst 1627 wurde die Kirche von der Brechtener Mutterkirche gelöst. Nördlich der Lippe, im Umfeld der St.-Marien-Kirche, verblieben nur wenige Bewohner, die auch vom Wallfahrtsverkehr zum Gnadenbild in der Kirche lebten. Das Gnadenbild Unserer Lieben Frau von Lünen-Alt ist das älteste erhaltene Gnadenbild des Bistums Münster. Eine Besonderheit ist, dass sich die Wallfahrt bereits im Mittelalter nachweisen lässt. Somit ist die St.-Marien-Kirche der älteste Marienwallfahrtsort im Bistum Münster. Die Wallfahrt hatte eine große Bedeutung für die Entwicklung des frühen Lünens.

Neuzeit

Ein Großbrand im Jahre 1512 zerstörte nahezu alle Gebäude der Stadt. Der Chronist Johann Dietrich von Steinen (1699–1759) schrieb:

„Im Jahre 1550 d. 13 März wurde durch einen Zimmerknecht, Gert Balcke, die Stadt angezündet, da 107 Häuser verbrannten. Der Thäter wurde gefangen, durch alle Strassen geschleppet, in Stükke zerhauen und an 4 Orten der Stadt aufgehangen, der Kopf aber auf die Steinpforte gestecket.“

1526 wurde Lünen von einer schweren Pestepidemie heimgesucht. Eine Zollliste aus den Jahren 1573 und 1574 dokumentierte den sogenannten „Ochsenweg“, über den Vieh, besonders Rinder, und Handelswaren, darunter Bier, Käse, Wein, Eisen, Kohle und Kalk, durch Lünen transportiert wurden. Der Stadt gelang es, bis 1598 alle Feinde zurückzuhalten. Erst eine neue Waffe, die Kanone, war den alten Verteidigungsanlagen überlegen, so dass die Lüner spanische Soldaten während des Spanisch-Niederländischen Krieges einlassen mussten. 1609 gelangte Lünen unter Johann Sigismund von Hohenzollern in den Machtbereich der Kurfürsten von Brandenburg. Im Laufe des Dreißigjährigen Krieges wurde Lünen mehrfach militärisch besetzt. Ein besonders schlimmes Jahr war 1634, als Lünen fünf verschiedene Besatzungen erleiden musste. Die Befestigungsanlagen wurden in diesem Krieg zweimal geschleift und wieder aufgebaut.

1647 schrieb Matthäus Merian in der Topographia Westphaliae:

„Lünen ligt an der Lippe/nahend Werne/und ist ein fürnehmer Paß uber den Lippstrom ins Stifft Münster. Man rechnet von hinnen nur eine grosse Meil nach Dortmund/wird unter die Ort der Graffschafft Marck gerechnet. Ist ein kleines Stättlein/so in diesem Krieg von beyden Partheyen viel außgestanden/und haben solches ein weil die Keyserisch- unnd Ligistische; eine weil die Schwedisch- und Lüneburgische Unierte/ erobert. Aber Anno 1637 haben die Hessischen es vergebens angegriffen.“

1719 lebten 1238 Menschen in Lünen, vor allem Handwerker, Kaufleute und Arbeiter, die nebenberuflich auch in der Landwirtschaft tätig waren (Ackerbürger). Im Siebenjährigen Krieg lag Lünen lange Zeit in einer Kampfzone, so dass die Stadt durch ständige Einquartierungen völlig verarmte. 1759 wurde die Stadtmauer teilweise geschleift; 1765 lebten in Lünen nur noch 972 Menschen. Im Jahre 1777 gab es das Amt Lünen (s. Topografische Karte der Grafschaft Mark).

Die Stadt Lünen bildete an der langen Postroute von Holland, Brabant über Kleve nach Magdeburg und Berlin eine bedeutende Station, denn der Brief- und Paketverkehr der reitenden und fahrenden Post, auch aus der Grafschaft Mark, lief über Lünen. Der Erzähler und Publizist Heinrich von Kleist bewarb sich im Sommer 1808 auf die freigewordene Stelle eines Postdirektors in Lünen. Als 1807 nach dem Frieden von Tilsit der Preußenkönig die westfälische Provinz an den Sieger abtreten musste, kam Lünen für kurze Zeit unter französische Fremdherrschaft: die Stadt wurde Napoleonische Mairie.

1822 wurde eine neue „Kunststraßenverbindung“ zwischen Lünen und Dortmund fertiggestellt, 1823 zwischen Lünen und Werne. Dank der Lippeschifffahrt erlangte Lünen im frühen 19. Jahrhundert als Umschlagplatz zeitweise überregionale Bedeutung; so wurde z. B. auf Frachtscheinen aufgrund des Kanalhafens in Lünen „Dortmund bei Lünen“ (!) angegeben – statt – wie heute noch manchmal – „Lünen bei Dortmund“. 1826 entstand in Altlünen die Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia als erstes großes Industrieunternehmen im Lüner Raum. 1838 erhielt Lünen einen Getreide- und Gemüsemarkt, der jeden Dienstag stattfand. 1847 schreibt der Geograph J.G.Fr.Cannabich im Lehrbuch der Geographie:

„Lünen, St. am Einflusse der Sesike in die Lippe, hat 2250 E., die viele blecherne Dosen und Nägel verfertigen.“

1874 wurde Lünen amtsfrei. 1875 ging die Eisenbahnstrecke Dortmund – Lünen – Enschede in Betrieb. 1896 wurde der Neubau der St.-Marien-Kirche geweiht.

Im Ersten Weltkrieg waren aus Lünen über 1000 Gefallene zu beklagen.

Am 1. Juli 1914 schloss sich Lippholthausen Lünen an, am 1. Oktober 1923 vergrößerte sich Lünen um die Landgemeinden Gahmen, Horstmar und Beckinghausen. Vom 24. Januar 1923 bis zum September 1924 waren in Lünen südlich der Lippe im Rahmen der Ruhrbesetzung unter dem örtlichen Major Ronforts französische Truppen stationiert. An den Lippebrücken, unter anderem an der Langen Straße, waren Grenzübergänge mit Passkontrollen eingerichtet. Mit Wirkung vom 1. April 1928 wurde der Ort Brambauer im Zuge der Kommunalreform eingemeindet. Gleichzeitig wurde Lünen aus dem Landkreis Dortmund ausgegliedert und somit kreisfrei. Im selben Jahr ging die Bahnstrecke Preußen – (Lünen) – Münster in Betrieb.

1930 lebten in Lünen noch 218 Menschen jüdischen Glaubens. Während der Novemberpogrome 1938 wurden drei Juden ermordet, ein weiterer erlag später seinen schweren Verletzungen. Zu ihrem Gedächtnis wurde 1993 an der Lippebrücke, Lange Straße/Münsterstraße ein Mahnmal errichtet – siehe auch: Liste der Stolpersteine in Lünen und Synagoge (Lünen). In den Jahren 1940 bis 1945, während des Zweiten Weltkriegs, töteten Brand- und Sprengbomben 287 Bewohner und zerstörten über 2600 Häuser; 1083 Gefallene aus Lünen sind zu beklagen. Gegen Ende des Krieges wurde die Lippebrücke in der Innenstadt von deutschen Pionieren gesprengt.

Am 17. Dezember 1946 war der Neubeginn der in Lünen einstweilig untergebrachten Pädagogischen Akademie Dortmund (heute: Pädagogische Hochschule) unter Leitung des Rektors Emil Figge.

In den 1960er und 1970er Jahren mussten, im Geiste der Zeit, viele erhaltungswürdige Gebäude in der Innenstadt (südlich der Lippe) großen Bauvorhaben wie dem neuen Rathaus und später dem ehemaligen Kaufhaus Hertie – inzwischen zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut – weichen. Viele Fassaden wurden nach der Entfernung des Stucks und sonstiger Verzierungen ohne Fassadenrelief verputzt. Dennoch wurden in dieser Zeit auch einige interessante und sehenswerte Bauten errichtet. So ist die Stadt von starken Kontrasten geprägt, so dass man vom Willy-Brandt-Platz (Stadtmitte) mit Rathochhaus, technischem Rathaus und neuem Cineworld-Kino in nur ein paar Minuten die alten Straßen und Wege der Innenstadt mit ihren teilweise unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäusern erreicht.

Zwischen 1954 und 1960 entstanden das inzwischen abgerissene (alte) Hallenbad, das Heinz-Hilpert-Theater, das Geschwister-Scholl-Gymnasium (heute Gesamtschule) und das neue Rathaus. Am 1. Januar 1968 kam Niederaden zu Lünen. Im Zuge der Gemeinde- und Kreisgebietsreform schlossen sich mit Wirkung vom 1. Januar 1975 Lünen und Altlünen zusammen. Zugleich wurde Lünen Teil des Kreises Unna. 1996 fand in Lünen (Horstmar) die nordrhein-westfälische Landesgartenschau (LaGaLü) statt. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts führt durch Lünen der Jakobsweg (Weg 1 durch Westfalen).

Im Jahre 2016 beging Lünen die 675-Jahr-Feier. Das – umstrittene – Motto lautete: „Je oller, je doller!“

Eingemeindungen

  • 1. Juli 1914: Lippholthausen
  • 1. Oktober 1923: Beckinghausen, Gahmen und Horstmar
  • 1. April 1928: Brambauer und ein Teil von Derne
  • 1. Januar 1968: Niederaden
  • 1. Januar 1975: Altlünen (mit den Ortsteilen Alstedde, Nordlünen und Wethmar)

Einwohnerentwicklung

1719 lebten in Lünen 1.238 Menschen. Bis in das 19. Jahrhundert stieg die Einwohnerzahl nur langsam. Durch die Industrialisierung im 20. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung der Stadt sehr schnell. Lebten 1890 erst 4.500 Menschen in Lünen, so waren es 1939 bereits 46.000. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Stadt durch Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen auf rd. 61.000 Einwohner. Mit der Eingemeindung von Altlünen (15.500 Einwohner 1974) wuchs die Einwohnerzahl von 70.000 im Jahre 1974 auf 85.500 am 1. Januar 1975. Bemerkenswert ist, dass bei etwa gleichen Einwohnerzahlen für „Gesamt-Lünen“ 2017 mit rund 86.000 Einwohnern die Einwohnerzahl im Zeitraum 1975–2017 im Ortsteil Altlünen (bestehend aus Alstedde, Nordlünen und Wethmar) durch intensive Bebauung um fast 6.000 Einwohner (15.500 ggü. 21.400) zugenommen hat (mithin plus 35 %), ergo die Einwohnerzahl im früheren (Stamm-)Lünen um ebenfalls etwa 6.000 Einwohner (von 70.000 auf 64.000) entsprechend zurückgegangen ist (minus ca. 10 %). Damit kann der (Alt-)Ortsteil Altlünen (bestehend aus Alstedde, Nordlünen und Wethmar) als bevorzugte Wohngegend angesehen werden.

Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Lünen nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 90.381 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Es waren etwa 46.000 weiblich (51 Prozent) und 44.000 männlich (49 Prozent). Der Ausländeranteil lag bei rund zehn Prozent. Laut der Landesdatenbank NRW lebten Ende 2011 in Lünen noch 87.061 Einwohner (Rückgang gegenüber 2005: ca. 3,7 %). Lünen steht auf dem 94. Platz der hundert größten Städte in Deutschland (Stand: 31. Dezember 2013). Während in vielen mittleren Großstädten des Ruhrgebietes (z. B. Remscheid, Hagen oder Gelsenkirchen) der prozentuale Rückgang der Einwohner zwischen 1990 und 2018 deutlich mehr als zehn Prozent betrug, ist in Lünen die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum nicht zurückgegangen, sondern konstant geblieben.

Lt. Statistik der Stadt Lünen per 31. Dezember 2016 hat sich der Ausländeranteil inzwischen auf 13 Prozent erhöht. Der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund beträgt über 25 Prozent.

Die Bertelsmann-Stiftung geht in ihrer Prognose aus 2009 von einem Bevölkerungsrückgang bis zum Jahr 2030 von etwa 87.000 (2009) auf rd. 76.500 (2030) aus. Das entspricht einem prozentualen Rückgang von ca. 13 %. Das IT.NRW prognostiziert in seiner Studie aus 2011 für 2030 eine Einwohnerzahl von 81.900, gut 5.000 Einwohner mehr als Bertelsmann.

Einhergehend mit dem prognostizierten Einwohnerrückgang bis 2030 soll sich auch der Anteil der Einwohner über 75 Jahren deutlich verändern. Zurzeit (2015) ist jeder zehnte Bürger Lünens 75 Jahre und älter, 2030 soll es – konstante Einwohnerzahl vorausgesetzt – nach den Prognosen jeder fünfte Bürger sein, was etwa 16.000 Einwohnern über 75 Jahre entsprechen würde.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bei 1719 handelt es sich um eine Schätzung, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Quelle: de.wikipedia.org



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