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Alte Historische Fotos und Bilder Nalbach, Saarland
Old historical photos and pictures Nalbach, Saarland

Wenn Sie habe Vergessen deine Vergangenheit - Ihr wirst keine Zukunft haben


Wappen Nalbach

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Geschichte von Nalbach, Saarland in Fotos
History of Nalbach, Saarland in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Ortsteile:

• Bilsdorf

• Körprich

• Nalbach

• Piesbach

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 9 252

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Nalbach. Adolf Hitler Straße, Mühle und Neuen Brücke, um 1940
Adolf Hitler Straße, Mühle und Neuen Brücke, um 1940
Nalbach. Bahnhof
Bahnhof
Nalbach. Bilsdorf - Gasthaus Puffay
Bilsdorf - Gasthaus Puffay, Kirche und Pfarrhaus, Schule
Nalbach. Bilsdorf - Kirche, Kriegerdenkmal, um 1960
Bilsdorf - Kirche, Kriegerdenkmal, um 1960
Nalbach. Bilsdorf - Panorama von Orts und Kirche
Bilsdorf - Panorama von Orts und Kirche
Nalbach. Körprich und Bilsdorf - Panorama von der Ortschaften
Körprich und Bilsdorf - Panorama von der Ortschaften
Nalbach. Körprich - Gasthaus von Heinrich Spurk
Körprich - Gasthaus und Metzgerei von Heinrich Spurk
Nalbach. Körprich - Panorama von Orts und Kirche
Körprich - Panorama von Orts und Kirche
Nalbach. Körprich - Panorama von Ortsgebäuden und Kirchen
Körprich - Panorama von Ortsgebäuden und Kirchen
Nalbach. Piesbach - Gasthaus Jost Quinten
Piesbach - Gasthaus Jost Quinten, Kirche und Pfarrhaus, 1940
Nalbach. Piesbach - Panorama von Orts und Kirche
Piesbach - Panorama von Orts und Kirche
Nalbach. Synagoge
Synagoge

Geschichten Ortsteile

Ortsteil Nalbach – Zentrum mit Herz am Fuß des Litermonts

Mehr als 1050 Jahre alt ist der größte Ortsteil der Gemeinde, der ihr auch seinen Namen gibt. Das Wort Nalbach stammt von dem bereits 950 urkundlich erwähnten Hof Nagelbach ab. Nagelbach gehörte zu den nach Mettlach wallfahrenden Pfarrgemeinden. Der Erzbischof Eberhard von Trier schenkte im Jahre 1048 dem Stift St. Simeon in Trier den Hof Nagelbach. Zwischen 1192 und 1200 wurde der Adelige Adelbert von Nagelbach als Vogt eingesetzt.

Die Gemeinde war bereits sehr früh kaufmännisches Zentrum des Primstals. Auch viele jüdische Familien lebten über die Jahrhunderte hier. Diese errichteten in der Nähe des heutigen Feuerwehrgerätehauses in der Mittelstraße eine Synagoge, die in der Reichsprogromnacht 1938 ein Opfer der Flammen wurde. Zum Gedenken an dieses düstere Kapitel in der Nalbacher Geschichte befindet sich dort ein Mahnmal.

Seit dem 01. Januar 1974 bilden die Orte Nalbach, Piesbach, Bilsdorf und Körprich die Gemeinde Nalbach. Seither gehört auch der ehemalige Saarwellinger Ortsteil "Bahnhof" südlich der Primsbrücke zum Ortsteil Nalbach.

Heute ist Nalbach ein lebendiges Verwaltungs-, Schul-, Dienstleistungs- und Einkaufszentrum.

Dorfmittelpunkt sind der Hubertusplatz und die Hubertusstraße, wo eine Vielzahl leistungsfähiger Fachgeschäfte zum Einkaufen einladen. In unmittelbarer Nähe des Hubertusplatzes befindet sich die Kirche "St. Peter und Paul" erbaut in den Jahren 1765-1767. Gegenüber der Kirche befindet sich seit 1910 das Pfarrhaus mit dem Pfarrgarten. Ergänzt wird dieses Ensemble durch das am Hubertusplatz gelegene, bis 1972 von Ordensschwestern bewohnte, alte Schwesternhaus. Heute befindet sich dort die Litermont-Apotheke.

Ein weiteres Wahrzeichen des Ortes war über Jahrhunderte hinweg die Nalbacher Primsmühle, die im Jahre 950 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Durch ein Feuer in der Silvesternacht 1984/1985 brannte die Mühle vollständig ab und wurde nicht mehr aufgebaut. Heute steht auf dem Gelände der Mühle die Seniorenresidenz der Arbeiterwohlfahrt, die mit ihrem Namen „Primsmühle“ an die Jahrhunderte währende Geschichte ihres Standortes erinnert.

Im Jahr 1974 wurde oberhalb des Friedhofes die Litermonthalle erbaut, in deren unmittelbarem Umfeld sich heute die Erweiterte Realschule "Schule am Litermont" befindet.

In der Ortsmitte liegt das von der Kirchengemeinde im Jahre 1998 bis 1999 erbaute Jakob-Ziegler-Haus. Sein Namensgeber war ein katholischer Geistlicher aus Nalbach, der im Jahr 1944 im Konzentrationslager Dachau ums Leben kam. In diesem Kleinod befindet sich auch die katholische Bücherei. Hier finden während des gesamten Jahres zahlreiche Konzerte, Kleinkunst- und Literaturabende sowie Thementage statt.

Das aus dem Jahr 1900 stammende, an der B269 gelegene, alte Rathaus wurde infolge des schweren bergbaubedingten Bebens am 23.02.2008 so in Mitleidenschaft gezogen, dass ein Großteil der Verwaltung evakuiert werden musste. Danach wurde vom Gemeinderat der Umbau der ehemaligen Fußbachschule (ein weiteres Wahrzeichen des Ortsteils) in ein neues Rathaus beschlossen. Bei den Planungen wurde großer Wert darauf gelegt, dass der städtebauliche Charakter der Fußbachschule erhalten bleibt. Im Hinblick auf die Zielsetzung der Gemeinde Nalbach, kommunalen Klimaschutz und regionale Wertschöpfung durch das Projekt „Null-Emissions-Gemeinde“ zu vereinen, wurde bei diesem Bauvorhaben ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz von innovativen Energietechniken und effizienten Energiemaßnahmen gelegt.

Die meisten Bewohner von Nalbach arbeiten in umliegenden Industrie-, Handels- und Wirtschaftsbetrieben sowie Banken, Sparkassen und Behörden. Die größten Arbeitgeber in der näheren Umgebung sind die Saarlouiser Ford-Automobilwerke und die Dillinger Hüttenwerke. Aufgrund der Nähe zu den vielen industriellen Arbeitsplätzen im Landkreis Saarlouis besteht ein unverminderter Bedarf an Bauland. Mit dem Neubaugebiet „Am Zimmerbach“ im Ortsteil Nalbach bietet die Gemeinde jungen Familien die Möglichkeit, in bester Lage ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Ortsteil Piesbach – Silberdorf mit Kultur und Charme

Erstmals wurde Piesbach im Jahr 1048 erwähnt, als Erzbischof Eberhard dem Stift St. Simeon den Hof Nagelbach mit all seinen Siedlungen schenkte; eine dieser Siedlungen war Piesbach-Bettstadt. Im Weistum von 1324 ist Piesbach unter dem Namen Pedesbach auch urkundlich belegt. Als Napoleon das Gebiet links des Rheins eroberte, wurden Piesbach und Bettstadt 1798 französisch. 1816 wurde Piesbach dann preußisch und kam vom Kreis Ottweiler zum Kreis Saarlouis. Dem Ort sowie den anderen Gemeinden der Bürgermeisterei Nalbach wurde 1859 die Selbstverwaltung übertragen. Erstmals wurde Piesbach im Jahr 1048 erwähnt, als Erzbischof Eberhard dem Stift St. Simeon den Hof Nagelbach mit all seinen Siedlungen schenkte; eine dieser Siedlungen war Piesbach-Bettstadt. Im Weistum von 1324 ist Piesbach unter dem Namen Pedesbach auch urkundlich belegt. Als Napoleon das Gebiet links des Rheins eroberte, wurden Piesbach und Bettstadt 1798 französisch. 1816 wurde Piesbach dann preußisch und kam vom Kreis Ottweiler zum Kreis Saarlouis. Dem Ort sowie den anderen Gemeinden der Bürgermeisterei Nalbach wurde 1859 die Selbstverwaltung übertragen. Zum ersten Bürgermeister wurde Adam Lehnert gewählt. Als Piesbach 1859 selbstständig wurde, hatte es 529 Einwohner.

An der Spitze des Kirchberghanges liegt die das Ortsbild prägende Kirche „St. Johannes der Täufer“. Sie wurde von 1922 bis 1924 erbaut und am 31.08.1924 eingesegnet. Betreut wurde sie bis zum Jahr 2008 von Pastor Albert André, der im Jahre 2006 wegen seiner langjährigen segensreichen und verdienstvollen Tätigkeit in Führungsämtern des Bistums Trier von Papst Benedikt XVI. zum Kaplan seiner Heiligkeit mit dem Titel „Monsignore“ ernannt wurde. Seither werden die Pfarreien Nalbach und Piesbach gemeinsam von Pastor Manfred Plunien betreut.

Am 10.04.1960 wurde der gegenüber der Kirche gelegene Kindergarten eingeweiht und 1993 ein Jugendheim angegliedert. Unmittelbar neben der Kirche befindet sich die Kirchberghalle, die am 30.03.1979 ebenso wie das Feuerwehrgerätehaus ihrer Bestimmung übergeben wurde. Diese Mehrzweckhalle steht allen Vereinen für ihre Veranstaltungen zur Verfügung.

Hier und in den angrenzenden Gebäuden der ehemaligen Grundschule Piesbach haben auch die für ein Dorf dieser Größe bemerkenswerte Anzahl kultureller Vereine und die Jugendräume der Gemeinde ihre Heimat gefunden. Sie bereichern das Gemeinschaftsleben im Ort durch zahlreiche kulturelle Aktivitäten und durch hochkarätige Konzerte, Musicals, Theaterstücke, Tanzvorführungen und vieles andere.

Um den anhaltenden Zuzugswünschen nach Piesbach Rechnung zu tragen, hat die Gemeinde im Jahre 1999 mit über 40 Bauplätzen das Baugebiet Dörnerweg/Ahornweg geschaffen.

2009 wurde ein neuer Geh- und Radweg entlang der B 269 eröffnet, welchen der Piesbacher Gemeinderat bereits 1952 gefordert hatte. Mit der Verkehrsfreigabe wurde der Lückenschluss zwischen Körprich und Nalbach erreicht. Der Neubau ist zugleich Teil des Alltags-Radwegenetzes wie auch des touristischen Radwegenetzes im unteren Primstal zwischen Dillingen und Hüttersdorf.

Heute ist Piesbach ein sehr quirliger und lebendiger Ort, dessen Ortsbild durch zahlreiche, schön restaurierte, alte Bauernhäuser besticht, die auch den besonderen Charme ausmachen.

2005 gewann Piesbach auf Anhieb den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Kreis Saarlouis und wiederholte diesen Erfolg bei seiner zweiten Teilnahme im Jahr 2008. 2006 und 2009 erreicht der Ort im Landeswettbewerb jeweils die Silbermedaille. Der Wettbewerb löste in den von den Bürgern gebildeten Arbeitsgruppen viele Initiativen und Aktivitäten aus. So wurde beispielsweise der Dorfbrunnen „Am Allenborn“ restauriert. Im Rosengarten wurden neue Rosensträucher gepflanzt, die Höckerlinie in der Kleppnerstraße freigelegt, die alte Dorfschmiede als Museum hergerichtet und das Wegekreuz von 1815 restauriert. Auch ein Kochbuch mit alten Piesbacher Rezepten wurde erstellt.

Ortsteil Körprich – Leben am Fluss in Nalbachs jüngstem Ortsteil

Körprich wurde erstmalig 1327 urkundlich erwähnt und dürfte somit geschichtlich der jüngste Ortsteil von Nalbach sein. Bereits 1332 erscheint in den Urkunden eine Kapelle am Berg, die auch der Ursprung des Namens Körprich (von „Kirchberg“) sein dürfte. Über Jahrhunderte hat sich das Leben rund um diese Kapelle abgespielt. Durch große Umbau- und Renovierungsarbeiten 1898 und in den Jahren 1985 bis 1987, bewahrten sich die Körpricher mit sehr viel Eigeninitiative und Engagement ihr Kleinod.

Mit dem Bau der Eisenbahn und einer Dampfziegelei zu Beginn des letzten Jahrhunderts erlebte die wirtschaftliche Entwicklung des Ortsteiles einen raschen Aufschwung. Die Eisenbahn erleichterte den Bergleuten und den Arbeitern den Weg zu ihren Arbeitsstätten. Die Dillinger Hütte war zum größten Arbeitgeber in der Region geworden. Damit waren die wesentlichen Voraussetzungen für eine Zukunft Körprichs als Arbeiterwohnsiedlung geschaffen. Darüber hinaus behielt aber auch die Landwirtschaft einen hohen Stellenwert. Der Bau der ersten festen Brücke im Jahr 1903 lenkte dann die Bautätigkeit auf die andere Prims-Ufer-Seite.

All diese Faktoren führten dazu, dass sich bis Anfang der 30er-Jahre die Einwohnerzahl Körprichs innerhalb von 30 Jahren verdoppelte. Erst der wirtschaftliche Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg in den 50/60er-Jahren hat die Landwirtschaft als Nebenerwerbsquelle eingeschränkt. Dieser Aufschwung führte auch zu einer Zunahme der Siedlungstätigkeit. 1966 erwarb die Gemeinde durch Kauf und Tausch von Flurstücken ein geschlossenes Baugebiet im Distrikt „Greifelsberg“, wo über 170 Baustellen entstanden. 2009 wurde der siebte Bauabschnitt dieses in bester Südhanglage gelegenen Baugebietes erschlossen und bietet jungen Familien ein attraktives Wohnumfeld.

Schlimmstes Ereignis der Dorfgeschichte war an Weihnachten 1965 ein Bergrutsch am Fuße des Hoxberges in der Wald- und Lebacherstraße, bei dem über zehn Häuser schwer beschädigt wurden. In der Hoxbergstraße schuf die Gemeinde daraufhin Baustellen, um den Betroffenen einen Neuanfang zu ermöglichen. Im Jahre 2006 wurde die erneute Gefahr eines Hangrutsches am Hoxberg infolge der bergbaubedingten Beben durch einen 400m langen Entwässerungskanal mit einem Gesamtaufwand von 5 Mio. Euro beseitigt.

An herausragende Persönlichkeiten erinnern heute noch Namen von Straßen und Plätzen. Der Weg zur Kirche wurde nach Pastor Johann Jakob Woll, Ehrenbürger von Körprich, benannt, der in Körprich von 1939 bis 1980 wirkte. Den kulturellen und religiösen Mittelpunkt von Körprich bildet das Ensemble rund um den „Gebrüder-Montada-Platz“. Dort steht die von Pastor Leo Montada 1926 erbaute Kirche „St. Michael“, deren Kirchturm als Wahrzeichen des Ortes nicht zu übersehen ist.

Die alte Grundschule „St. Michael“ wurde auf Anregung des ersten Rektors Alois Montada 1956 errichtet. 1978 entstand die Michaelshalle und 1990 das Feuerwehrgerätehaus.

An der malerischen Prims gelegen, hebt sich Körprich durch seine bemerkenswerte gastronomische Vielfalt hervor.

Ortsteil Bilsdorf – Der kleinste Ortsteil zeigt eigene Klasse

Erstmals erwähnt wurde Bilsdorf im 10. Jahrhundert in einer bischöflichen Urkunde als kleine Bauernsiedlung. Georg Colesie, ein verstorbener Heimatforscher und Ehrenbürger der Gemeinde, ging in seinen historischen Nachforschungen davon aus, dass der damalige Gründer dem Ort seinen Namen gab. Aus „Bullingestorf“ entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg „Bulstroff“, später „Biltzdorf“. „Waschechte“ Bilsdorfer nennen ihren Ort in der heutigen Umgangssprache „Belschdroff“.

Bilsdorf war von jeher eng mit der an der unteren Prims gelegenen Gesamtgemeinde „Nalbacher Tal“ verbunden. Die beiden Nachbargemeinden Körprich und Bilsdorf wurden im Jahre 1937 von den Nationalsozialisten kurzerhand „zwangsvereinigt“. Bilsdorf hieß ab diesem Zeitpunkt offiziell „Körprich 2“. Dies führte über Jahre hinweg immer wieder zu Spannungen und Streitigkeiten mit den Körpricher Ortsnachbarn. 1951 wurde Bilsdorf auf Drängen seiner Ratsmitglieder wieder selbstständig.

Von den einstigen Spannungen zwischen den beiden Ortsteilen ist heute nichts mehr zu spüren. Sowohl die Vereinsarbeit als auch die Arbeit kirchlicher Gremien ist geprägt von beiderseitiger Unterstützung und Zusammenarbeit auf vielen Ebenen. Kooperationen gab es auch schon in früheren Zeiten im schulischen Bereich. Wechselweise wurden damals gemeinsame Schulklassen eingerichtet. Im Jahr 1859 wurde in Bilsdorf das erste Schulhaus fertig gestellt. 1924 folgte der Bau eines großen Schulgebäudes, das nach mehreren Umbauten bis 1976 als Grundschule fungierte. Die damals frei gewordenen Schulsäle wurden 1978 in den Gebäudekomplex der Steinberghalle integriert. Heute ist diese Mehrzweckhalle mit ihrem Zusatzgebäude das von vielen Dorfvereinen genutzte „Zentrum des Dorfes“.

Den Anspruch als kulturellen Mittelpunkt des Ortes könnte jedoch in absehbarer Zeit das Gebäude des 1961 errichteten Kindergartens übernehmen. Das zwischenzeitlich leerstehende Gebäude soll nach den Plänen der Gemeinde zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut werden.

Meilensteine in der Bilsdorfer Geschichte sind zweifellos der Bau einer Kapelle (1891), die Errichtung der Dorfkirche (1949-1951) sowie der Bau des Feuerwehrgerätehauses im Jahr 1958 und schließlich der Mehrzweckhalle im Jahr 1978.

Seit 1974 gehört Bilsdorf als kleinster Ortsteil zur Gemeinde Nalbach. Aus dem einst bäuerlich geprägten Ort, in dem früher viele Berg- und Hüttenleute wohnten, ist heute ein schmucker Wohnort im Grünen mit hohem Freizeitwert geworden.

Quelle: nalbach.de



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