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Alte Historische Fotos und Bilder Nonnweiler, Saarland
Old historical photos and pictures Nonnweiler, Saarland

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Geschichte von Nonnweiler, Saarland in Fotos
History of Nonnweiler, Saarland in photos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Aus dem Amt Nonnweiler entstand am 1. Januar 1974 die Gemeinde Nonnweiler mit den Orten Bierfeld, Braunshausen, Kastel, Otzenhausen, Primstal, Schwarzenbach und Sitzerath.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 8 641

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Nonnweiler. Geschäftshaus Wwe von P. Berens und Totalansicht, 1913
Geschäftshaus Wwe von P. Berens und Totalansicht, 1913
Nonnweiler. Jugendherberge
Jugendherberge
Nonnweiler. Kastel - Kolonialwaren Scherer, 1926
Kastel - Kolonialwaren Scherer, 1926
Nonnweiler. Kurhaus
Kurhaus
Nonnweiler. Ortsansicht aus der Vogelschau, 1953
Ortsansicht aus der Vogelschau, 1953
Nonnweiler. Ortsansicht aus der Vogelschau
Ortsansicht aus der Vogelschau
Nonnweiler. Panorama von Orts
Panorama von Orts
Nonnweiler. Panorama von Orts mit Viadukt
Panorama von Orts mit Viadukt

Geschichte

Der erste schriftliche Hinweis auf Nonnweiler befindet sich auf dem im Besitz der Pfarreiengemeinschaft befindlichen „Hubertushorn“ und datiert auf 1182.

Der sich in Form der 1516 erstmals erwähnten Hubertusbruderschaft manifestierende Hubertuskult ging einher mit der Entwicklung von Nonnweiler zum Wallfahrtsort. Wallfahrer waren die durch den Hubertusschlüssel von der „Hundswuth“ Geheilten. Die Hubertusbruderschaft wurde 1759 durch eine Ablassbulle des Papstes beurkundet. 1828 wurde die Anwendung des Hubertusschlüssels sowie die Wallfahrt nach Nonnweiler vom bischöflichen Generalvikariat verboten.

1897 wurde Nonnweiler durch eine Bahnstrecke mit Lebach verbunden. Aus dem Amt Nonnweiler entstand am 1. Januar 1974 die Gemeinde Nonnweiler mit den Orten Bierfeld, Braunshausen, Kastel, Otzenhausen, Primstal, Schwarzenbach und Sitzerath.

Mit dem Bau der A1, Teilabschnitt Primstal-Reinsfeld, im Jahr 1973 und der Übergabe am 20. Oktober 1975 erhielt die Gemeinde Anschluss an das Netz der Bundesautobahnen. Am 4. Januar 1981 erfolgte die Übergabe des Teilabschnittes der A62 Otzenhausen-Türkismühle. Mit dem Autobahnbau wurde auch mit dem Bau der Primstalsperre begonnen, der 1982 abgeschlossen war. Durch den Autobahnbau entstandener Abraum wurde für den Damm verwendet.

Im Jahr 1982/83 wurde eine Betriebswasserleitung von der Primstalsperre bis zur Blies nach Gronig verlegt, um immer genügend Kühlwasser für das Kraftwerk Bexbach vorzuhalten. Die Strecke ist 18,5 km lang, hat einen Durchmesser von 1000 mm und kommt gänzlich ohne Pumpwerke aus, da der Einlaufpunkt höher liegt als der Auslaufpunkt. Heute werden von der Talsperre mehrere Gemeinden mit Trinkwasser versorgt.

Quelle: de.wikipedia.org



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