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Alte Historische Fotos und Bilder Stendal, Sachsen-Anhalt
Old historical photos and pictures Stendal, Saxony-Anhalt

Wenn Sie habe Vergessen deine Vergangenheit - Ihr wirst keine Zukunft haben


Wappen Stendal

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Geschichte von Stendal, Sachsen-Anhalt in Fotos
History of Stendal, Saxony-Anhalt in photos

Eine kleine historische Referenz

Stadtteile von Stendal sind:

Altstadt, Bahnhofsvorstadt, Bürgerpark, Haferbreite, Nord, Ost, Röxe, Siedlung, Stadtsee I, Stadtsee II, Stadtsee III, Süd, Südost, Villenviertel

Gliederung der Ortschaften, Ortsteile und Wohnplätze von Stendal:

  • Ortschaft Bindfelde mit dem Ortsteil Bindfelde und dem Wohnplatz Charlottenhof
  • Ortschaft Borstel
  • Ortschaft Buchholz
  • Ortschaft Dahlen mit den Ortsteilen Dahlen, Dahrenstedt, Gohre und Welle
  • Ortschaft Groß Schwechten mit den Ortsteilen Groß Schwechten, Neuendorf am Speck und Peulingen
  • Ortschaft Heeren
  • Ortschaft Insel mit den Ortsteilen Döbbelin, Insel und Tornau
  • Ortschaft Jarchau
  • Ortschaft Möringen mit den Ortsteilen Klein Möringen und Möringen
  • Ortschaft Nahrstedt
  • Ortschaft Staats
  • Ortschaft Staffelde mit den Ortsteilen Arnim und Staffelde
  • Ortschaft Uchtspringe mit den Ortsteilen Börgitz, Uchtspringe und Wilhelmshof
  • Ortschaft Uenglingen
  • Ortschaft Vinzelberg
  • Ortschaft Volgfelde
  • Ortschaft Wahrburg
  • Ortschaft Wittenmoor mit den Ortsteilen Vollenschier und Wittenmoor

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 39 822

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Stendal. Albrecht der Bär Kaserne
Albrecht der Bär Kaserne
Stendal. Blick zur Stadt, 1941
Blick zur Stadt, 1941
Stendal. Breite Straße, 1915
Breite Straße, 1915
Stendal. Breite Straße
Breite Straße
Stendal. Der Roland vor dem Rathaus, vor 1945
Der Roland vor dem Rathaus, vor 1945
Stendal. Der Roland vor dem Rathaus
Der Roland vor dem Rathaus
Stendal. Gymnasium
Gymnasium
Stendal. Hauptbahnhof, alter Ikarus-Bus, 1963
Hauptbahnhof, alter Ikarus-Bus, 1963
Stendal. Marienkirche, 1910
Marienkirche, 1910
Stendal. Markt mit Verkaufsständen. Blick auf Rathaus und Marienkirche, 1934
Markt mit Verkaufsständen. Blick auf Rathaus und Marienkirche, 1934
Stendal. Marktplatz mit Rathaus
Marktplatz mit Rathaus
Stendal. Rathaus mit Roland, 1925-1939
Rathaus mit Roland, 1925-1939
Stendal. Rudolf Hildebrand Schule
Rudolf Hildebrand Schule
Stendal. Sperlingsplatz mit Brunnen
Sperlingsplatz mit Brunnen
Stendal. Sperlingsberg
Sperlingsberg
Stendal. Tauentzien Kaserne
Tauentzien Kaserne
Stendal. Springbrunnen, 1909
Springbrunnen, 1909
Stendal. Springbrunnen, Sanitätshaus
Springbrunnen, Sanitätshaus
Stendal. Tangermünder Tor, 1927
Tangermünder Tor, 1927
Stendal. Tangermünder Tor, 1928
Tangermünder Tor, 1928
Stendal. Uchtspringe - Bezirkskrankenhaus, Verwaltungsgebäude
Uchtspringe - Bezirkskrankenhaus, Verwaltungsgebäude
Stendal. Unglinger Tor
Unglinger Tor
Stendal. Ünglinger Tor, 1925-1939
Ünglinger Tor. Gilt als das schönste Backsteintor Norddeutschlands, 1925-1939
Stendal. Ünglinger Turm und Tor, 1950-1977
Ünglinger Turm und Tor, 1950-1977

Die Geschichte der Hansestadt Stendal

Mittelalter bis 20. Jahrhundert

Archäologen haben in der Rathenower Straße einen hölzernen Kastenbrunnen entdeckt, der in das Jahr 889 datiert und auf eine vorstädtische Besiedlung hindeutet.

Eine angeblich von Kaiser Heinrich II. 1022 ausgestellte Urkunde, in der das Dorf Steinedal unter den Besitzungen des Michaelisklosters in Hildesheim erscheint, ist eine Fälschung des 12. Jahrhunderts. Die als Vorlage dienende echte Urkunde Heinrichs II. (Nr. 479) enthält diesen Ortsnamen nicht. Der Brandenburger Markgraf Albrecht der Bär gründete um 1160 in seinem Dorf Stendale einen Markt und verlieh dem Ort das Magdeburger Stadtrecht. Ausgrabungen bestätigten, dass die Bebauung auf Grundstücken in der Gegend des Marktes südlich des „Alten Dorfes“ in Stendal um 1160 begann.

Im 12. und 13. Jahrhundert befand sich auf dem Marktplatz ein etwa 60 Meter langes Kaufhaus aus Ziegelstein, das als ältestes Kaufhaus und als eines der größten und bedeutendsten nördlich der Alpen gilt.

Im 12. Jahrhundert wurde die Pfarre St. Jacobi gegründet. Mit dem Bau eines Franziskanerklosters am Mönchskirchhof wurde 1230 begonnen. Im 13. Jahrhundert wurde die Stendaler Seefahrergilde gebildet, die mit eigenen Schiffen Handel im Ost- und Nordseeraum betrieb. Die älteste urkundliche Erwähnung der Kaufmannskirche St. Marien stammt aus dem Jahre 1283. Um 1300 erhielt Stendal Stadtmauern, zur gleichen Zeit wurde auch das Tangermünder Tor errichtet. Der feldsteinerne Unterbau ist als Fundament eines neueren Toraufbaus noch heute erhalten. Im Jahre 1338 wurde eine Lateinschule in der Brüderstraße errichtet, aus der später ein Gymnasium hervorging, dessen berühmter Schüler im 18. Jahrhundert der spätere Archäologe Johann Joachim Winckelmann war. Er besuchte das Gymnasium von 1726 bis 1736.

Stendal gehörte nachweislich von 1358 bis 1518 der Hanse an. Neben Brandenburg an der Havel war Stendal die älteste Münzstätte der Mark Brandenburg. In der Markgrafschaft Brandenburg zahlten mehrere Städte, darunter auch Stendal, eine einmalige Abfindung an den Markgrafen und erhielten dafür das Münzrecht für die Prägung des sogenannten Ewigen Pfennigs.

Im 14. Jahrhundert wurde das Refektorium des Franziskanerklosters am Mönchskirchhof erbaut, das heute die Stadtbibliothek beherbergt. Am Ort, an dem 1215 noch die Stendaler Burg stand, wurde 1423 mit dem Bau des Stendaler Doms begonnen. 1440 wurde das Uenglinger Tor errichtet. Im 15. Jahrhundert erfolgte der Bau des Rathauses in verschiedenen Zeitetappen mit Gewandhaus, Chor und Seitenflügel. Das St. Katharinenkloster (Stiftung des Kurfürsten Friedrich II. für Augustinerinnen, heute Altmärkisches Museum und Musikforum), wurde 1456 erbaut. 1462 wurde im Rathausfestsaal die heute noch erhaltene Schnitzwand fertiggestellt.

Ab 1488 arbeitete Joachim Westfal, erster Buchdrucker der Mark Brandenburg, in Stendal. Im selben Jahr lehnten sich die Stendaler Bürger gegen die Biersteuer auf. 1502 heiratete der brandenburgische Kurfürst Joachim I. in Stendal Elisabeth (1485–1555), die Tochter des dänischen Königs Johann I. Im Jahr 1518 trat Stendal gemeinsam mit Berlin, Brandenburg, Frankfurt (Oder) und Salzwedel aus der Hanse aus. Der Stendaler Roland wurde 1525 aufgestellt. 1539 wurde durch die Reformation die lutherische Lehre in der Altmark offizielle Religion. Luthers Schüler und Mitarbeiter Konrad Cordatus war ab 1540 erster lutherischer Superintendent am Ort. 1535, 1540 und 1549 wird Achim von Zehmen, verheiratet mit Margarete von Lüderitz, als Bürgermeister von Stendal genannt. Im Jahre 1682 starben 1205 Menschen (darunter 537 Kinder) der Stadt an der Pest. Von 1771 bis 1830 wurden die Stadtbefestigungen teilweise abgebrochen, der Wendenturm, der Torturm, das Arneburger Tor und das Viehtor wurden abgerissen.

Die Bahnstrecke Magdeburg–Stendal–Wittenberge wurde 1849 eröffnet. Zeitgleich mit der Berlin-Lehrter Eisenbahn wurde 1871 der Stendaler Hauptbahnhof eröffnet, dessen Bau 1869 begonnen worden war. 1873 wurde die Eisenbahn-Hauptwerkstatt errichtet, die 1881 auf die Königlich Preußische Eisenbahnverwaltung überging und nach 1920 zum Reichsbahn-Ausbesserungswerk Stendal (RAW Stendal) wurde. Das Altmärkische Museum wurde im Jahre 1888 gegründet. 1906 wurde zum Andenken an den Ehrenbürger Friedrich Hermann Haacke ein Laufbrunnen auf dem Sperlingsberg errichtet, der im Volksmund „Sperlings-Ida“ genannt wird. Die Stendaler Pferdebahn stellte 1926 nach 34 Jahren ihren Betrieb ein.

1909 schied Stendal aus dem Kreis Stendal aus und bildete einen eigenen Stadtkreis. Die Stadt wurde 1950 wieder in den Landkreis eingegliedert.

Erster Weltkrieg

Am 3. August 1914 zog die erste Schwadron der in Stendal stationierten Husaren (Magdeburgisches Husaren-Regiment Nr. 10) in den Ersten Weltkrieg. In den Lazaretten der Stadt trafen am 8. September 1914 die ersten Verwundeten, etwa 160 Soldaten, ein. Im Dezember 1916 waren zudem in dem Mannschaftsgefangenenlager am Stendaler Exerzierplatz bereits mehr als 11.000 Kriegsgefangene untergebracht. 1917 wurden zwei Glocken des Doms und eine Glocke der Marienkirche abgebaut und an die „Metall-Mobilmachungsstelle“ übergeben. Im Zuge der Novemberrevolution übernahm am 8. November 1918 ein „Arbeiter- und Soldatenrat“ die Polizeigewalt in Stendal. Nach Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 wurde in der Husaren-Kaserne eine Versprengten-Sammelstelle eingerichtet. Das Kriegsgefangenenlager wurde darüber hinaus bis zum 1. Januar 1919 fast vollständig geräumt und zum Durchgangslager für entlassene deutsche Kriegsgefangene umfunktioniert.

Zweiter Weltkrieg

Die Stadt geriet im Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich aufgrund der dort stationierten Truppenteile der Wehrmacht, zunehmend in den Fokus alliierter Bombenangriffe. Es kam häufig zu Luftkämpfen über Stendal, bei denen alliierte Bomber auch über der Stadt oder in der Nähe abstürzten. Stendal und die dort auf dem Fliegerhorst Stendal-Borstel stationierten Jagdgeschwader (unter anderem das Jagdgeschwader 301 „Wilde Sau“) lagen direkt in der Einflugschneise der Bomberverbände, die Berlin als Angriffsziel zugewiesen bekommen hatten. Im Frühjahr 1945 kamen bei einem Bombenangriff auf den Stadtteil Röxe 300 Menschen ums Leben. Der Hauptbahnhof wurde ebenfalls getroffen. Am 8. April des Jahres trafen Bomben den Dom St. Nikolaus, der teilweise zerstört wurde: besonders der Kreuzgang, Fresken, Blendmaßwerk und Gitterfriese. Die mittelalterlichen Glasfenster waren zuvor ausgelagert worden und wurden somit gerettet. Im April 1945 startete vom Flugplatz Stendal-Borstel aus eines der umstrittensten Unternehmen der Endphase des Zweiten Weltkrieges, das Sonderkommando Elbe.

Am 13. April übergab Bürgermeister Karl Wernecke, er war Parteimitglied in der NSDAP, die Stadt den amerikanischen Streitkräften. Daraufhin bezeichnete Joseph Goebbels Stendal „wegen feiger Übergabe“ als „ehrlos“. Am 4. Mai 1945 kapitulierte die deutsche 12. Armee (Armee Wenck) unter dem General Maximilian von Edelsheim im Stendaler Rathaus. Britische Truppen übernahmen am 12. Juni die Verwaltung in Stendal, wurden aber am 1. Juli von der Sowjetarmee abgelöst. Den ehemaligen Bürgermeister Wernecke verbrachte die Rote Armee ins Speziallager Sachsenhausen, wo er im Dezember 1945 verstarb. Infolge des Flüchtlingsstroms beherbergte Stendal am 16. Juni 1945 rund 65.000 Einwohner; zu Kriegsbeginn waren es nur rund 34.000 Einwohner gewesen.

Deutsche Demokratische Republik

In der DDR war Stendal der wichtigste industrielle Standort im Norden des Bezirks Magdeburg, unter anderem mit dem Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Stendal, dem VEB Dauermilchwerk Stendal, dem Stahlmöbel- und Wärmegerätewerk (STIMA) Stendal und dem VEB Geologische Erkundung / VEB Geologische Forschung und Erkundung Stendal. Stendal war auch Sitz des Bezirksinstitutes für Veterinärwesen (BIV) Stendal, das aus dem Tiergesundheitsamt (TGA) und der Bezirks-Tierklinik hervorgegangen war und nach 1990 in das Staatliche Veterinär- und Lebensmitteluntersuchungsamt umgewandelt wurde.

1974 wurde nördlich von Stendal mit dem Bau des Kernkraftwerks Stendal begonnen, das allerdings nie in Betrieb ging und nach der Wiedervereinigung abgebrochen wurde.

Bundesrepublik Deutschland

Am 27. September 2009 wurde das Ergebnis der Bürgeranhörung zur Umbenennung der Stadt veröffentlicht. 78 % der Einwohner stimmten für die Bezeichnung „Hansestadt Stendal“. Die Umbenennung trat zum 1. Januar 2010 in Kraft.

Stendal als Garnisonsstadt

1640 wurde Stendal erstmals Garnisonsstadt. In der Folge war ein 1715 gegründetes altpreußisches Regiment zu Fuß bis 1806 in Stendal stationiert. Ab 1860 wurde Stendal wieder Standort von Truppenteilen, unter anderem ab 1884 Standort des Magdeburgischen Husarenregiments Nr. 10, das 1919 aufgelöst wurde. In dessen Tradition stand dann ab 1919 das Reiterregiment Nr. 3 in der Stadt, das 1937 abzog. 1936 wurde auf dem Flugplatz Stendal-Borstel die erste deutsche Fallschirmjägertruppe gegründet, in der zeitweilig Max Schmeling Mitglied war. Zudem lagen ein Infanterieregiment (Nr. 93) und verschiedene Jagdgeschwader der Luftwaffe in der Stadt.

Bis zur Wende war Stendal Sitz des Grenzkommandos Nord der Grenztruppen der DDR und überdies auch Standort der 207. Motorisierten Schützendivision (MotSchtzDiv) der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland.

Ende 1994 zogen die letzten russischen Truppen ab, womit Stendals Zeit als Garnisonsstadt endete.

Einwohnerentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung war erstmals während des Ersten Weltkrieges rückläufig. Die Stadt erholte sich davon jedoch schnell und erreichte kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fast 36.000 Einwohner. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs sie durch Zuwanderung von Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten erstmals auf über 40.000 Einwohner. Im Zeitraum von 1950 bis 1964 verlor die Stadt über 4600 Einwohner und sank im Jahr 1964 in ihrer Einwohnerzahl auf den Vorkriegsstand. Mit 37.496 Einwohnern gelangte Stendal im Jahr 1964 auf einen historischen Tiefstand in der Nachkriegszeit.

Ab 1965 wuchs die Stadt vor allem durch die Anlage der Großsiedlungen Stadtsee und Stendal Süd stetig und erreichte am 31. Dezember 1989 mit 51.461 Einwohnern den historischen Höchststand. Seit 1990 ist die Einwohnerzahl der Stadt durch Abwanderung und Sterberateüberschuss stark rückläufig und sank bis Mitte 2007 etwa wieder auf das Niveau des Jahres 1964. Dem dadurch entstandenen Leerstand an Mietwohnungen wird seit 2000 durch Abriss, Rückbau und begleitende Sanierung der Plattenbausiedlungen entgegengewirkt. Per Stadtratsbeschluss wurde, mit dem am 18. Februar 2002 beschlossene gebietsbezogene integrierte Handlungs-/ Stadtentwicklungskonzept (SEK), zum ersten Mal in Sachsen-Anhalt, für ein ganzes Wohngebiet (Stendal-Süd) der komplette Rückbau eingeleitet. Die beiden Großvermieter der Stadt – Stendaler Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsbaugenossenschaft Altmark – haben in den Jahren 2000 bis 2013 ca. 6.000 Wohnungen zurückgebaut. Stendal richtet sich mit seiner Infrastruktur auf eine Einwohnerzahl von 35.000 ein. Seit 2014 ist eine leichte Stabilisierung der Bevölkerungsentwicklung festzustellen. Durch die Gemeindegebietsreform Sachsen-Anhalts 2009–2011 wurde Stendal am 1. Januar 2010 Einheitsgemeinde. Die an diesem Tag erfolgten Eingliederungen von zehn Gemeinden ließen die Einwohnerzahl von 35.900 auf 40.974 (Zahlen vom 31. Dezember 2008) ansteigen.

Quelle: de.wikipedia.org



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