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Alte Historische Fotos und Bilder Ansbach, Bayern

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Wappen Ansbach

Städte der Welt • Der Städte Deutschland • Liste der Städte Freistaat Bayern

Geschichte von Ansbach, Bayern in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Zur Stadt Ansbach gehören neben der Ansbacher Innenstadt 4 Ortsteile mit Kernstadtnähe (A), sowie 3 große Ortsteile (B) und 32 Dörfer bzw. kleine Ortsteile:

Bernhardswinden

• Bernhardswinden

• Deßmannsdorf

• Kurzendorf

• Meinhardswinden

Eyb

• Eyb (A)

• Kaltengreuth

• Pfaffengreuth

• Untereichenbach

Elpersdorf

• Dautenwinden

• Dombach im Loch

• Elpersdorf (B)

• Höfen

• Käferbach

• Liegenbach

• Mittelbach

• Oberdombach

• Windmühle (bei Elpersdorf)

• Wüstenbruck

Neuses b. Ansbach

• Neuses b. Ansbach (A)

• Strüth

• Wasserzell

Schalkhausen

• Dornberg

• Geisengrund

• Neudorf

• Schalkhausen (A)

• Steinersdorf

Hennenbach

• Egloffswinden

• Hennenbach (A)

• Kammerforst

• Katterbach

• Obereichenbach (B)

• Wengenstadt

Claffheim

• Claffheim

• Winterschneidbach

Brodswinden

• Brodswinden (B)

• Gösseldorf

• Höfstetten

• Wallersdorf

• Wolfartswinden

Ansbach, Innenstadt

Die Galgenmühle und Kammerforst ist mittlerweile in dem Ortsteil Ansbach aufgegangen, die Hammerschmiede in dem Ortsteil Wallersdorf, Kaltengreuth und Pfaffengreuth in dem Ortsteil Eyb.

Keine amtlich benannten Ortsteile sind:

Aub, Brodswindermühle, Fallhaus, Höfstettermühle, Käfermühle, Mittelmühle, Neudorfermühle, Oberdautenwinden, Obermühle, Unterdautenwinden, Untereichenbacher Mühle, Wasserzellermühle, Weidenmühle, Ziegelhütte

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 41 532

Geschichte:

Ansbach. Alter Hof am Unteren Markt
Alter Hof am Unteren Markt
Ansbach. Bahnhof, 1859
Bahnhof, 1859
Ansbach. Bahnhof, 1922
Bahnhof, 1922
Ansbach. Behringer Hof
Behringer Hof
Ansbach. Drachentöter-Brunnen
Drachentöter-Brunnen von Fritz Behn in Ansbach, 1908
Ansbach. Herrieder Tor, 1914
Herrieder Tor, 1914
Ansbach. Herriedertor
Herriedertor
Ansbach. Hotel und Restaurant 'Schwarzer Bock'
Hotel und Restaurant 'Schwarzer Bock' von Gr. Mayer, 1899
Ansbach. Hundsturm, 1925
Hundsturm, 1925
Ansbach. Jüdtstraße
Jüdtstraße
Ansbach. Jüdtstraße
Jüdtstraße
Ansbach. Jüdtstraße, 1914
Jüdtstraße, 1914
Ansbach. Katholische Kirche St Ludwig, 1917
Katholische Kirche St Ludwig, 1917
Ansbach. Königliche Schloß, 1906
Königliche Schloß, 1906
Ansbach. Königliche Schloß, Regierungsgebäude
Königliche Schloß, Regierungsgebäude
Ansbach. Marktplatz mit Geschäften
Marktplatz mit Geschäften und Apotheke, 1917
Ansbach. Maximiliansstrasse
Maximiliansstrasse mit Herriedertor und Litfasssaeule
Ansbach. Maximilianstraße, 1915
Maximilianstraße, 1915
Ansbach. Orangerie
Orangerie
Ansbach. Dicken Turm, 1904
Dicken Turm, 1904
Panorama von Ansbach
Panorama von Ansbach
Ansbach. Partie beim Gleissteg mit Katholische Kirche
Partie beim Gleissteg mit Katholische Kirche
Ansbach. Rathaus und Markgraf Georg Brunnen
Rathaus und Markgraf Georg Brunnen
Ansbach. Triesdorfer Straße und Eisenbahn Brücke, 1914
Triesdorfer Straße und Eisenbahn Brücke, 1914

Stadtchronik

Ansbach, Regierungshauptstadt von Mittelfranken und ehemalige Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, kann auf eine über 1250-jährige bewegte und wechselvolle Geschichte zurückblicken.

Die Stadt liegt an der historischen Burgenstraße und grenzt an den waldreichen Naturpark Frankenhöhe. Durch ihren Reichtum an historischen Sehenswürdigkeiten und Schätzen nimmt Ansbach unter den Städten Frankens eine besondere Stellung ein. Beeindruckende Baudenkmäler wie die Hofkanzlei, die Kirchen St. Johannis und St. Gumbertus, die Residenz mit ihren 27 Prunkräumen und die prächtige Orangerie im Hofgarten zeugen von der glanzvollen Vergangenheit der einstigen Residenzstadt.

Heute prägen moderne Bildungseinrichtungen wie die Hochschule Ansbach, mittelständische Industrieunternehmen aus den Bereichen Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel und Elektrotechnik, die verschiedenen Verwaltungseinrichtungen und ein attraktives innerstädtisches Einzelhandelszentrum die ehemalige Garnisonsstadt.

  • 10 000 bis 8000 v. Chr. - Erste Besiedlung der Höhen um Ansbach (Ältere Mittelsteinzeit)
  • 8000 bis 4000 v. Chr. - Mittelsteinzeitliche Siedlungsplätze auf den Höhen um Ansbach, 1924 entdeckt Carl Gumpert die erste mittelsteinzeitliche Wohngrube Deutschlands in Eyb
  • 748 - Gründung eines Benediktinerklosters durch Gumbert
  • um 1050 - Krypta von St. Gumbertus
  • 1139 - Pfarrei Ansbach erstmals erwähnt
  • 1189 - Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Ansbach
  • 1195 - Heiligsprechung des Klostergründers Gumbertus
  • 1221 - Erste Erwähnung als Stadt
  • 1331 - Stift und Stadt werden zollerisch
  • 1363 - Hohenzollern zu Reichsfürsten erhoben
  • 1363 - Beginn des Baus einer Wasserburg (Vorläufer der späteren Residenz)
  • 1398 bis 1440 - Burggraf Friedrich VI., ab 1415 Kurfürst und Markgraf Friedrich I.
  • 1456 - Kaiserliches Landgericht in Ansbach, Stadt wird Residenz
  • 1486 bis 1515 - Markgraf Friedrich
  • 1501 - Bau der späteren Schwanenritterkapelle
  • 1515 bis 1527 - Markgraf Kasimir
  • 1515 bis 1543 - Markgraf Georg der Fromme, führt 1528 die Reformation in Ansbach ein, erwirbt 1523 das Herzogtum Jägerndorf
  • 1556 bis 1603 - Markgraf Georg Friedrich
  • 1563 - Säkularisierung des Gumbertusstiftes
  • 1603 bis 1625 - Markgraf Joachim Ernst
  • 1609 - Simon Marius entdeckt vom Schlossturm aus Jupitermonde
  • 1639 bis 1667 - Markgraf Albrecht
  • 1672 bis 1686 - Markgraf Johann Friedrich
  • 1685 - Hugenotten kommen nach Ansbach
  • 1694 bis 1703 - Markgraf Georg Friedrich
  • 1703 bis 1723 - Markgraf Wilhelm Friedrich
  • 1709 - Gründung der Fayencefabrik
  • 1723 bis 1729 - Markgräfin Christiane Charlotte
  • 1726 - Bau der Orangerie im Hofgarten
  • 1729 bis 1757 - Markgraf Carl Wilhelm Friedrich, der „wilde Markgraf"
  • 1736 - Um- und Neubau von St. Gumbertus
  • 1746 - Einweihung der Synagoge
  • 1757 bis 1791 - Markgraf Alexander
  • 1763 - Gründung der staatlichen Porzellanmanufaktur
  • 1791 - Thronverzicht des Markgraf Alexanders
  • 1792 - Ansbach wird preußisch
  • 1806 - Ansbach wird bayerisch, Ansbach Hauptstadt des Rezatkreises
  • 1831-1833 - Kaspar Hauser, das „Kind von Europa“ lebt in Ansbach
  • 1838 - Ansbach wird Hauptstadt von Mittelfranken
  • 1864 - Eröffnung der Eisenbahnlinie Ansbach-Würzburg
  • 1875 - Eisenbahnlinie nach Nürnberg und Crailsheim
  • 1887 - Errichtung des Schlachthofs
  • 1914 - Ulanenregiment „König“ zieht in 1.Weltkrieg
  • 1930 - Eröffnung „Haus der Volksbildung"
  • 1933 - Reichstagswahl vom März: NSDAP 54 %, SPD 22,5 %, DNVP 9,6 %, BVP 6,4 %, Volksdienst 4,9 %, Sonstige 2,6 %.
  • 1945 - Bombenangriffe auf Ansbach, Sprengung der Ansbacher Brücken
  • 1948 - Erste Bachwoche in Ansbach
  • 1954 - Patenschaft über das sudeten-schlesische Jägerndorf
  • 1960 - Partnerschaft mit der amerikanischen Stadt Bay City
  • 1968 - Partnerschaft mit der französischen Stadt Anglet
  • 1972 - Umfangreiche Eingemeindung, flächenmäßig wird Ansbach fünftgrößte Stadt in Bayern
  • 1975 - Anschluss an die Autobahn - Ansbach erhält den Prix France - Allemagne
  • 1984 - Einweihung des Markgrafenmuseums
  • 1991 - Erste Teile der US-Armee werden abgezogen
  • 1996 - Studienbeginn an der neuen Hochschule Ansbach
  • 1997 - Einweihung des „Brücken-Center"
  • 2003 - Erste Ansbacher Skulpturenmeile
  • 2004 - Partnerschaft mit der chinesischen Stadt Jingjiang
  • 2006 - Partnerschaft mit der italienischen Stadt Fermo

Quelle: ansbach.de



Robinson Rd, CB 13862 Nassau, NP, The Bahamas
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