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Alte Historische Fotos und Bilder Biberach an der Riß, Baden-Württemberg

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Wappen Biberach an der Riß

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Geschichte von Biberach an der Riß, Baden-Württemberg in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Die Stadt besteht aus der Kernstadt und den im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliederten ehemals selbständigen Gemeinden Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen. Die eingegliederten Gemeinden sind heute Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung, das heißt, sie haben jeweils einen von den Wahlberechtigten bei jeder Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden. In jeder der Ortschaften gibt es eine Ortsverwaltung, deren Leiter der Ortsvorsteher ist.

Zu einigen Stadtteilen gehören noch räumlich getrennte Wohnplätze mit eigenen Namen, die jedoch meist nur wenige Einwohner haben oder Wohngebiete mit eigenen Namen, deren Bezeichnung sich im Laufe der Bebauung ergeben haben und deren Grenzen meist nicht genau festgelegt sind. Im Einzelnen sind zu nennen:

• in der Kernstadt - Bachlangen, Bergerhausen, Birkendorf, Burren, Fünf Linden, Gaisental, Hagenbuch, Jordanbad, Mumpfental, Reichenbach und Wolfentalmühle

• in Mettenberg - Hochstetter Hof und Königshofen

• in Ringschnait - Bronnen, Schlottertal, Stockland, Winterreute und Ziegelhütte

• in Rißegg - Halde und Rindenmoos

• in Stafflangen - Aymühle, Eggelsbach, Eichen, Hofen, Maierhof, Mösmühle und Streitberg

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 32 704

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Biberach an der Riß. Bildungsstätte Haus St. Michael
Bildungsstätte Haus St. Michael
Biberach an der Riß. Dr. Karl Thomae GmbH Werke
Dr. Karl Thomae GmbH Werke
Biberach an der Riß. Gigelturm, 1921
Gigelturm, 1921
Biberach an der Riß. Jordanbad, um 1920
Jordanbad, um 1920
Biberach an der Riß. Jordanbad, 1921
Jordanbad, 1921
Biberach an der Riß. Kronenstrasse, um 1910
Kronenstrasse, um 1910
Biberach an der Riß. Markplatz
Markplatz
Biberach an der Riß. Marktplatz, um 1910
Marktplatz, um 1910
Biberach an der Riß. Marktplatz zur Weihnachtszeit, 1961
Marktplatz zur Weihnachtszeit, 1961
Biberach an der Riß. Panorama der Stadt, 1921
Panorama der Stadt, 1921
Biberach an der Riß. Panorama der Stadt, 1960
Panorama der Stadt, 1960
Biberach an der Riß. Rathaus
Rathaus
Biberach an der Riß. Stadtpfarrkirche St. Martin
Stadtpfarrkirche St. Martin
Biberach an der Riß. Theater und Weißer Turm
Theater und Weißer Turm
Biberach an der Riß. Ulmer Tor, 1957
Ulmer Tor, 1957
Biberach an der Riß. Weisser Turm mit Büste
Weisser Turm mit Büste

Stadtchronik

bis 1500

  • 1083 - Erste urkundliche Erwähnung.
  • um 1170 - Kaiser Friedrich Barbarossa erwirbt den Besitz der Herren von Biberach.
  • um 1180 - Biberach wird königliche Münzstätte.
  • bis 1190 - Erhebung zur Stadt durch Friedrich Barbarossa
  • um 1239 - Gründung des Spitals. Er erwirbt im Laufe der Jahrhunderte reichen Landbesitz.
  • 1278 - Urkundliche Erwähnung eines lateinischen Schulmeisters.
  • 1281 - Biberach wird erstmals als Reichsstadt urkundlich erwähnt.
  • 1343 - Aufstand der Zünfte. 1374 Zunftverfassung nach Ravensburger Muster.
  • 1337-1366 - Neubau der Stadtpfarrkirche St. Martin.
  • 1355 - Biberach erhält Freiheit von fremden Gerichten und
  • 1401 - auch den Blutbann, die höhere Gerichtsbarkeit in Strafsachen.
  • 1365 - Stadterweiterung nach Osten.
  • 1432 - Bau des Alten Rathauses.
  • 1470 - Erste Erwähnung des Jordanbades.
  • 1484 - Vollendung des "Weißen Turm". Die Stadtbefestigung zählt 25 Türme und Tore.
  • 1488 - Verleihung des heutigen Stadtwappens mit goldenem Biber auf blauem Feld durch Kaiser Friedrich den Dritten.
  • 2. Hälfte 15. Jhdt. - Wirtschaftliche Blüte der Stadt durch den Fernhandel mit Barchent (Leinwand-Baumwolle-Gewebe).

ab 1500

  • 1497-1503 - Bau des Neuen Rathauses.
  • 1516 - Großer Brand der Südstadt (106 Häuser abgebrannt); Neubau des Spitals bis 1519.
  • 1531 - Einführung der Reformation. "Bildersturm" in der Stadtpfarrkirche.
  • 1548 - Beginn des "Simultaneums" in der Stadtpfarrkirche. Nutzung der Kirche durch beide Konfessionen bis heute. Vermutlich die älteste noch bestehende Simultankirche weltweit.
  • 1584 - Brand der Stadtpfarrkirche. Der Turm erhält 1585 seine heutige Gestalt.
  • 1597 - Erste Erwähnung einer Theateraufführung in Biberach. Beginn der einheimischen Theatertradition.

ab 1600

  • 1615 - Erster urkundlicher Nachweis des Martini-Markts.
  • 1618-1648 - Dreißigjähriger Krieg. Über 20 Jahre der Besetzungen durch kaiserliche Truppen, die Schweden oder Franzosen. 1635 Ausbruch der Pest.
  • 1649 - Nach dem Westfälischen Frieden Einführung der konfessionellen Parität im städtischen Magistrat. Alle städtischen Ämter werden konfessionell aufgeteilt oder doppelt besetzt.
  • 1686 - Gründung der "Bürgerlichen Komödiantengesellschaft" (heute "Dramatischer Verein" - ältester Theaterverein Deutschlands).

ab 1700

  • 1703 bis 1704 - Im verlauf des Spanischen Erbfolgekrieges kommen Reichstruppen und Franzosen nach Biberach.
  • 18. Jh. - Die Gerberei führend im Wirtschaftsleben der Stadt (1699 Bau des Walkgebäudes an der Ehinger Straße).
  • 1746-1948 - Barockisierung der Stadtpfarrkirche durch Johannes Zick.
  • 1761 - Unter der Leitung von Christoph Martin Wieland erste Aufführung eines Shakespeare-Stückes ("Der Sturm") in deutscher Sprache.
  • 1796 und 1800 - Schlachten bei Biberach zwischen Franzosen und Österreichern (1. und 2. Koalitionskrieg).

ab 1800

  • 1802 - Nach dem Frieden von Lunéville Ende der reichsstädtischen Selbständigkeit. Biberach wird badisch.
  • 1806 - Biberach gegen Villingen an Württemberg ausgetauscht. Württembergische Oberamtsstadt.
  • 1811 - Gründung der Realschule.
  • 1819 - Beginn der Schützentheater-Tradition.
  • 1821 - Erstes Auftreten der "Kleinen Schützenmusik" im Festzug.
  • 1828 - Der Gigelberg wird zur öffentlichen Parkanlage umgestaltet.
  • um 1830 - Erste Ansätze der Industrialisierung ( 5 Betriebe).
  • 1847 - Gründung der Turngemeinde Biberach.
  • 1849 - Eröffnung der Eisenbahnlinie Ravensburg-Biberach (1850 Anschluß nach Ulm).
  • 1858 - Bau des Stadttheaters.
  • 1862 - Bau des Gaswerks.
  • 1889 - Das Jordanbad wird "Erste Kneipp'sche Kuranstalt".
  • 1895 - Bau der Turnhalle auf dem Gigelberg.

ab 1900

  • 1900 - Schmalspurbahn Biberach-Ochsenhausen.
  • 1902 - Gründung des städtischen Museums, heute Braith-Mali-Museum.
  • 1905 - Gründung des Wieland-Museums (Eröffnung 1907).
  • 1912 - Erstes Lichtspieltheater im Hotel Krone von Gottlob Erpff eröffnet.
  • 1921 - Matthias Erzberger, langjähriger Reichstagsabgeordneter für den Wahlkreis Biberach und Reichsfinanzminister a. D., fällt politischem Attentat zum Opfer.
  • 1923 - Mit der Galgenbergsiedlung beginnt die Erschließung der südlichen Baugebiete.
  • 1933 - Nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten müssen die Gemeinderäte der SPD und des Zentrums ihre Mandate niederlegen. Einzelne Regimegegner werden in Haft in das KZ auf dem Heuberg genommen.
  • 1933-45 - Mindestens acht geistig behinderte Biberacher werden in den württembergischen Vernichtungsanstalten Grafeneck, Hartheim und Sonnestein getötet. Alkoholiker, Prostituierte und 'Zigeuner' werden zwangssterilisiert. 1933 sind neun Personen israelitischen Glaubens in Biberach wohnhaft. Durch den Boykott ihrer Geschäfte sehen sie sich zur Auswanderung gezwungen. 1937 werden auch die jüdischen Markthändler vom Biberacher Markt ausgeschlossen.
  • 1938 - Kreis Biberach gebildet (gibt an Ehingen eine Gemeinde ab, erhält vom aufgehobenen Oberamt Laupheim 24, von Leutkirch 8 und von Waldsee 14 Gemeinden).
  • 1939 - Auf dem Gelände der heutigen Bereitschaftspolizei richtet die Wehrmacht ein Kriegsgefangenenlager (Lager Lindele) ein. In den knapp vier Monaten der Belegung mit sowjetischen Gefangenen sterben 146 Menschen. Ab September 1942 sind britische Bewohner der von den Deutschen besetzten Kanalinseln Jersey und Guernsey interniert. 1944/45 kommen mehrere Hundert orientalische Juden, zum Teil aus dem KZ Bergen-Belsen hinzu. Auch hier gibt es viele Tote.
  • 1945 - 12. April: Luftangriff auf die Innenstadt. 10 Tage später Besetzung durch französische Streitkräfte.
  • nach 1945 - Ansiedlung neuer Großfirmen.
  • 1950-1955 - Umleitung der Riß.
  • 1951-1956 - Bau der Dollingerschule.
  • 1952 - Eröffnung des neuen Freibads beim Fohrhäldele.
  • 1954 - Bau der Sammelkläranlage.
  • 1957 - St.-Josefs-Kirche im Stadtteil Birkendorf geweiht.
  • 1958-1962 - Bau des neuen Wieland-Gymnasiums.
  • 1961 - Bau des neuen Stadions.
  • 1962 - Erhebung in den Rang einer Großen Kreisstadt.
  • 1963 - Erstellung des Stadtfriedhofs an der Rindenmooser Straße. Erste Belegung Dezember 1962.
  • 1963-1965 - Bau der Birkendorf-Schule mit Turnhalle und Lehrschwimmbecken.
  • 1963-1966 - Bau der Malischule mit Sporthalle.
  • 1964 - Eröffnung der Staatlichen Ingenieurschule Biberach an der Riß.
  • 1964-1965 - Zahlreiche Bauten im sozialen Wohnungsbau, Baugebiete Krummer Weg - Thüringenstraße - Köhlesrain - Valenceallee - Wetterkreuz.
  • 1964-1965 - Verbesserung der Abwasseranlagen durch Erstellung von Hauptsammlern.
  • 1964-1968 - Bau der Mittelbergschule mit Turnhalle.
  • 1964-1967 - Innenrenovation der paritätischen Stadtpfarrkirche St. Martin. Umbau des Braith-Mali-Museum.
  • 1965 - Fertigstellung des Feuerwehrgerätehauses an der Ehinger Straße.
  • 1967 - Einweihung der Evangelischen Friedenskirche bei der Kronprinzlinde. Fertigstellung der Friedhofsgebäude Stadtfriedhof. Abschluß der Städtepartnerschaft mit Valence sur Rhône.
  • 1968 - Einweihung des Klosters der Hünfelder Oblaten. Neues Landratsamt an der Rollinstraße.
  • 1969 - Dreifaltigkeitskirche auf dem Mittelberg fertiggestellt. Eröffnung der Stadtbücherei. Bau des Vieh- und Schlachthofes an der Bleicherstraße.
  • 1969-1970 - Bau des Bürgerheim-Altenheim mit Pflegeabteilung.
  • 1970 - Eröffnung der Jugendherberge mit 141 Betten. Bau der Gaisentalschule. Stadt Biberach schließt Nachbarschaftsverträge mit den Gemeinden Warthausen/Birkenhard, Rißegg/Rindenmoos, Mittelbiberach, Reute, Ummendorf, Mettenberg.
  • 1970-1971 - Bau des Hallenbades.
  • 1971 - Fertigstellung der Talquerspange "Königsbergallee" (Verkehrsverbindung West-Ost B 30 - B 312). Einzug in den Neubau Bürgerheim-Altenheim. Fertigstellung des Pestalozzi-Gymnasiums.
  • 1971-1973 - Durchführung der Kreis- und Gemeindereform. Der Kreis Biberach wird durch Eingliederung weiter Gebiete des Kreises Saulgau bedeutend vergrößert.
  • 1972 - Eingemeindung Stafflangen, Eingemeindung Ringschnait.
  • 1973 - Fertigstellung des Beruflichen Schulzentrums.
  • 1974 - Eingemeindung Rißegg.
  • 1975 - Eingemeindung Mettenberg. Fertigstellung Bürgerheim zweiter Abschnitt (1973-1975). Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbandes mit den Gemeinden Attenweiler, Warthausen, Maselheim, Ummendorf, Eberhardzell, Hochdorf und Mittelbiberach.
  • 1977 - Evangelisches Gemeindezentrum Bonhoefferkirche fertiggestellt.
  • 1978 - Fertigstellung der Stadthalle mit dem neuen Theater (1974-1978). Umbau des "Alten Wielandgymnasiums" zur Altenbegegnungsstätte "Ochsenhauser Hof".
  • 1979 - Anschluß an den europäischen Erdgasverbund. Festlegung eines Sanierungsgebiets mit 14 ha in der Innenstadt. Fertigstellung der Tiefgarage bei der Stadthalle ( 1977- 1978). Erste Biberacher Filmfestspiele. Fertigstellung der Grund- und Hauptschule Rißegg (1978- 1979).
  • 1980 - Das Katholische Schulwerk eröffnet in Rißegg die Bischof-Sproll-Schule.
  • 1981 - Fertigstellung des l. Bauabschnitts der Fußgängerzone (Kirchplatz - Holzmarkt). Eröffnung des Wieland- Schauraums in der "Unteren Schranne". Verschwisterungsfeier der Partnerschaft Biberach - Asti. Fertigstellung der Volkshochschule "Obere Schranne".
  • 1982 - Eröffnung der Artothek in der Galerie "Untere Schranne".
  • 1983 - 900-Jahrfeier in Ringschnait. Fertigstellung der Turnhalle Dollingerschule.
  • 1984 - Einweihung der Sportstätten in Ringschnait. Erschließung des neuen Baugebiets Rißegg-Nord. Abschluß des Umbaus der Rathäuser. Erweiterung der Fußgängerzone. Fertigstellung des Zimmererausbildungszentrums. Das Jordanbad hat Thermalwasser. Fertigstellung des Flächennutzungsplans für den Verwaltungsraum der Stadt Biberach. Vom 20.-29. Juli wurde in einer Festwoche das 900jährige Bestehen gefeiert. Fertigstellung des Neubaus Kreiskrankenhaus. Errichtung der Bauakademie.
  • 1985 - Neugestaltung des Turms der Stadtpfarrkirche.
  • 1986 - Einweihung des Thomae-Biotechnikums. Bei Ausgrabungen auf dem Viehmarktplatz werden Funde aus dem 12. Jahrhundert freigelegt. Der Dramatische Verein feiert 300jähriges Jubiläum.
  • 1987 - Eröffnung eines Außenstudios des Südwestfunks in Biberach. Umbau "Klösterle". Jordanbad eröffnet Thermalbad "Jordan-Therme".
  • 1988 - Fertigstellung des Einkaufszentrums Steigerlager mit Tiefgarage. Fertigstellung der Fachhochschule für Bauwesen. Sendestart des ersten privaten Lokalradios für Biberach und Umgebung "Radio 7, Biberach". Verschwisterungsfeier mit der Stadt Telawi (Georgien) in Biberach.
  • 1989 - Fertigstellung der Bürgerheimerweiterung mit Altenwohnheim. Renovierung der evangelischen Spitalkirche. Erweiterungsbau des Landratsamtes an der Rollinstraße. Festakt zum 750jährigen Bestehen des Hospitals zum Heiligen Geist Biberach.
  • 1990 - Fertigstellung der Tiefgarage Viehmarktplatz. Renovierung des "Komödienhauses". Partnerschaftsvertrag mit Schweidnitz/Polen und Clacton/Tendring District, Großbritannien. Abschluß der Renovierung des "Handwerkerhauses" von 1318.
  • 1991 - Beginn der Erweiterung des Kreiskrankenhauses. Fertigstellung Jugendmusikschule, Wielandstraße 23-27. Eröffnung des zentralen Busbahnhofes der Bundesbahn beim Bahnhof.
  • 1993 - Erweiterung des Altenwohnheims. Fertigstellung des neuen Kreiskrankenhauses.
  • 1995 - Fertigstellung des An- und Umbaus (Gereatrien und Reha) am Kreiskrankenhaus.
  • 1996 - Fertigstellung der neuen Stadtbücherei am Viehmarktplatz (ehem. "Neuer Bau").
  • 1997 - Eröffnung des Braith-Mali-Museums nach 6jähriger Bauzeit. Zusätzlich Eröffnung der Ausstellung 'flachsen, spinnen, weben' im Weberhaus in der Zeughausgasse. Umzug des Wieland-Schauraums in das Haus Zeughausgasse 4 und 90jähriges Jubiläum des Wieland-Museums.

ab 2000

  • 2001 - Gründung der Stadtwerke Biberach GmbH (zuständig u. a. für Bäder und ÖPNV) und Gründung der e.wa riss GmbH & Co. KG zusammen mit der EnBW Regional AG mit Einbringung des städtischen Stromnetzes (zuständig für Energie- und Wasserversorgung). Fertigstellung Parkhaus Ulmer Tor.
  • 2004 - Konstituierung des ersten Jugendparlaments.
  • 2005 - Parkhaus Ulmer Tor fertig gestellt; Ausgliederung der Parkierungsanlagen auf die Stadtwerke Biberach; Bürgerheim wird gemeinnützige GmbH.
  • 2006 - Gründung des Eigenbetriebes Wohnungswirtschaft. Neuer Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie startet an der Hochschule.
  • 2008 - Eröffnung Hallensportbad am Standort Freibad. 750 Jahre Mettenberg. Eröffnung Kino- und Filmmuseum. Gymnasien und Mali-Schule haben Ganztagsbetrieb.
  • 2009 - Gründung der Wieland-Stiftung. Eröffnung der Wieland-Ausstellung im Wieland-Gartenhaus.
  • 2012 - Gründung der Stiftung Gemeinschaftliche Kirchenpflege.
  • 2013 - Gründung der Stiftung Schützendirektion. Einweihung Räumliches Bildungszentrum mit Neubau Dollinger Realschule,Ganztageszentrum und Großsporthalle.

Quelle: biberach-riss.de



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