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Alte Historische Fotos und Bilder Blumberg, Baden-Württemberg

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Wappen Blumberg

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Geschichte von Blumberg, Baden-Württemberg in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Zur Stadt Blumberg gehören die Stadtteile Achdorf, Blumberg, Epfenhofen, Fützen, Randen, Hondingen, Kommingen, Nordhalden, Riedböhringen, Riedöschingen und Zollhaus mit 41 amtlich benannten Wohnplätzen. Die Stadtteile bilden mit Ausnahme der Stadtteile Blumberg, Randen und Zollhaus Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 9975

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Blumberg. Nähe Donaueschingen, 1965
Nähe Donaueschingen, Schwarzwald-Baar-Kreis, 1965
Blumberg. Panorama der Stadt
Panorama der Stadt
Blumberg. Waldschwimmbad, 1967
Waldschwimmbad, 1967
Blumberg. Wutachtalbahn, Train
Wutachtalbahn, Train
Blumberg. Epfenhofen - Gasthof Löwen
Epfenhofen - Gasthof Löwen, Strategische Bahn
Blumberg. Epfenhofen - Strategische Bahn
Epfenhofen - Strategische Bahn, 1962
Blumberg. Gänseliesel Brunnen
Gänseliesel Brunnen, 1956
Blumberg. Gesamt, Gasthaus zur Krone
Gesamt, Gasthaus zur Krone, Hauptstraße, 1937
Blumberg. Katholische Kirche
Katholische Kirche, um 1950-60s
Blumberg. Nationalsozialistische Volkswohlfahrt
Nationalsozialistische Volkswohlfahrt, Reichs-Schule, um 1938
Blumberg. Scheffelstraße, Reihenhäuser
Scheffelstraße, Reihenhäuser
Blumberg. Zollhaus - Gasthof zum Adler-Post
Zollhaus - Gasthof zum Adler-Post, 1954

Die Geschichte der Stadt Blumberg

Zwischen Eichberg und Buchberg, dem ehemaligen Urstromland der Donau, liegt heute die Stadt Blumberg. Ihre Entstehung geht auf die Herrschaftsentwicklungen des Landes Baden im 13. Jahrhundert zurück. Die Herren von Blumberg, die man Blumegger Herkunft zuordnet, wurden erstmals im Jahre 1260 erwähnt. Die tatsächliche Entstehung Blumbergs wird aber weit vor diesem Datum vermutet. Jedenfalls haben schon in der Steinzeit hier Menschen gelebt, wie archäologische Funde belegen:

Das Blumberger Land war zu allen Zeiten gutes Siedlungsgebiet.

Der Steppacher Hof als eine der ältesten Siedlungen tauchte schon im 12. Jahrhundert erstmals auf. Im Mittelalter entstand oberhalb des Wutachtals die Burg Blumberg, die erheblich zur Siedlungsentwicklung beitrug. Um die Burg wuchs – wie in der mitteleuropäischen Entwicklung üblich - allmählich das sogenannte "Städtle".

Unter der Herrschaft der Fürstenberger wuchs Blumberg zu größerer Bedeutung heran - und erhielt Anfang des 15. Jahrhunderts den Titel "Stadt”.

Im 30-jährigen Krieg wurde die Burg zerstört. Nach 1648 erlebte Blumberg aufgrund seiner Erzvorkommen eine Blütezeit. Als der Erzabbau jedoch unrentabel und eingestellt wurde, "verschwand" der Name der Stadt aus den geschichtlichen Annalen. Erst ab 1933 lebte der Erzabbau in Blumberg wieder auf – die Doggererz-AG wurde 1937 gegründet. Folge: Die Bevölkerungszahl stieg sprunghaft an. Sie wuchs bis 1945 von ehemals 700 auf das Zehnfache. 1942 war mit dem Erzabbau endgültig Schluss.

In den 1950er Jahren siedelten sich in Blumberg Industriebetriebe an. Sie verhalfen der Stadt zur stetigen Weiterentwicklung.

Die Gemeindereform (1970er Jahre) erweiterte die Gemarkungsfläche auf 9.853 ha:

• Am 1.1.1971 kamen die Gemeinden Epfenhofen, Kommingen und Nordhalden hinzu.

• Am 1.4.1972 folgten die Gemeinden Achdorf, Hondingen, Riedöschingen und Riedböhringen.

• Die Gemeinde Fützen kam am 1.1.1975 zu Blumberg.

• Randen und Zollhaus sind weitere Stadtteile.

Das heutige Blumberg zählt insgesamt etwa 10.245 Einwohner (Stand 30.06.2018) und hat sich zu einer aufstrebenden Tourismusgemeinde entwickelt.

Quelle: stadt-blumberg.de



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