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Alte Historische Fotos und Bilder Bühlertann, Baden-Württemberg

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Wappen Bühlertann

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Geschichte von Bühlertann, Baden-Württemberg in Fotos

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Eine kleine historische Referenz

Geographie:

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 2995

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Bühlertann. Panorama von Halden
Panorama von Halden
Bühlertann. Schule, Siedlung, Gangolfskapelle
Schule, Siedlung, Gangolfskapelle
Bühlertann. Gangolfkapelle
Gangolfkapelle
Bühlertann. Luftbild Bühlertann
Luftbild Bühlertann

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus 16 Dörfern, Weilern, Höfen und Häusern. Neben dem namengebenden Hauptort Bühlertann gehören die Weiler Blashof, Fronrot, Halden, Hettensberg, Heuhof, Kottspiel, Vetterhöfe, das Schloss Tannenburg auf einem Ausläufer der Ellwanger Berge, der Hof Himmelreich und die Häuser Avenmühle, Kreidelhaus, Niedermühle, Tannberghalden und Weidenmühle zur Gemeinde. Die Stelle des früheren Fallhauses ist heute von einer neueren Siedlung Bühlertanns überbaut. Auf der Gemarkung von Bühlertann liegen die abgegangenen Ortschaften Altensusenberg, Bechrer, Gagernberg, Klumpertshof, Neherer, Rattelshofen, Suorenberg, Tanbach, Teutlershof und Wehen.

  • Der namengebende Hauptort Bühlertann liegt an der Verengung der Talaue der Bühler, die vorher von Kottspiel im Süden in einer weiten Schwemmebene nach Norden zieht und dabei den Dammbach von rechts aufnimmt. Der alte Ortskern liegt mit Rathaus, St. Georg und Gangolfskapelle auf einem nicht sehr hohen, aber hochwassersicheren Hügel auf der linken Flussseite dicht an einem Flussübergang. Jenseits der flachen Talmulde des hier aus Westen mündenden kleinen Seegrabens, der zuletzt unterirdisch läuft und an der Flussbrücke der Ellwanger Straße mündet, war weiter südlich ein weiterer, kleiner Siedlungskern mit der alten Dorfmühle, der mit dem größeren zusammenwuchs. Das Dorf wurde dann erst nach Osten in eine Talbucht jenseits des Bühlerübergangs wie auch nordwärts in einen Auenkeil in Richtung zur talabwärtigen Niedermühle erweitert. Spätere Erweiterungen füllten die genannte Talbucht östlich der Bühler vollends, nutzten den westlichen Hangfuß des sie nördlich einfassenden Weinbergs gegenüber der Niedermühle und bebauten den Hügel im Dreieck zwischen der nördlich laufenden Talstraße (Obersontheimer Straße), der nordwestlichen L 1066 und der Eierbach-Mulde. Das jüngste ausgewiesene Neubaugebiet liegt im Westen in der flachen und hier sehr breiten Mulde des Seegrabens.
  • Durch den Hauptort verkehren die Linien 12 (Schwäbisch Hall–Bühlerzell) und 13 (Schwäbisch Hall–Ellwangen) des Kreisverkehrs Schwäbisch Hall, für die Linien 17A ins Fischachtal und 49 nach Gaildorf ist hier Endstation. Daneben besorgt die Linie 12AC den Schülerverkehr gemeinsam für Bühlertann und Bühlerzell.
  • Das Gehöft Blashof liegt wenig östlich des Weilers Halden am Fuß der Erbishalde, über die der westliche Bergsporn der Tannenburg nach Süden zum Avenbach abfällt, an einer Sackstraße und knapp zweieinhalb Kilometer südöstlich des Hauptorts.
  • Der Weiler Fronrot liegt etwa dreieinhalb Kilometer ostsüdöstlich von Bühlertann an der Straße von dort nach Ellwangen (L 1060) nach deren Anstieg auf die Hochebene des Ellwanger Berge. Er ist eine Rodungsgründung und hat heute etwa 200 Einwohner und eine Kapelle.
  • Der Weiler Halden liegt mit zwei Siedlungskernen etwa zwei Kilometer südöstlich des Hauptorts und südlich des Sporns der Tannenburg auf einer Geländestufe zwischen den Ellwanger Bergen und der Bühlertalaue. Er hat eine Haltestelle des lokalen Schülerverkehrs.
  • Der Weiler Hettensberg liegt etwas dreieinhalb Kilometer östlich von Bühlertann und etwas nördlich von Fronrot an der Straße von dort nach Gründelhardt, eben noch auf der Hochebene. In der Ortsmitte liegt eine Kapelle und lag früher eine inzwischen aufgefüllte Wette, von dem aus der Hettensbach durch eine steile Waldklinge nach Westen zu Dammbach und Bühler fließt. Der Ort wird nur vom Schülerverkehr angefahren.
  • Der Weiler Heuhof liegt wenig südlich von Halden auf der dort schon erwähnten Geländestufe und besteht aus nur wenigen landwirtschaftlichen Gehöften. Durch die Siedlung führt eine Verbindungsstraße von Halden zur Bühlertalstraße bei der Weidenmühle.
  • Der Weiler Kottspiel liegt etwa zweieinhalb Kilometer südlich von Bühlertann im Tal der Bühler, der hier von rechts der Avenbach und von links die Fischach zulaufen, hat etwa 230 Einwohner und eine Kapelle und wird von der Linie 12 des Kreisverkehrs bedient. In beide Seitentäler – beim Fischachtal mit anfänglichem Umweg über Bühlerzell-Geifertshofen – gehen hier von der Bühlertalstraße Nebenstraßen ab.
  • Der Weiler Vetterhöfe liegt etwa zwei Kilometer östlich des Hauptorts auf mittlerer Höhe zwischen den Taleinschnitten des Dammbachs im Süden und des Nesselbachs im Norden. Er besteht aus einigen Gehöften, wird nur vom Schülerverkehr angefahren und liegt für den allgemeinen Verkehr an einer Stichstraße.
  • Die Tannenburg liegt auf einem weithin sichtbaren westlichen Bergsporn der Ellwanger Berge etwa anderthalb Kilometer südöstlich des Hauptortes, dem Burggebäude gesellt sich neben Wirtschaftsgebäuden nur ein einzelnes Wohnhaus zu. Der Wohnplatz liegt an einer Sackstraße und wird nicht vom Nahverkehr bedient. Eine Treppe am Hang nach Süden verbindet mit Halden, die Schlosskapelle dient zuweilen dessen Bewohnern als Gottesdienstraum.
  • Der Hof Himmelreich liegt keinen halben Kilometer nordöstlich der Vetterhöfe am südlichen Hang des Nesselbachtales und ist nur von dort über eine Stichstraße zu erreichen.
  • Die Avenmühle liegt etwa zweieinhalb Kilometer südöstlich des Hauptorts am Avenbach an einer Verbindungsstraße von Halden nach Bühlerzell-Holenstein und wird nur vom Schülerverkehr bedient.
  • Das Fallhaus stand inmitten der inzwischen größtenteils bebauten Talbucht im Bühlertanner Osten in der Nähe der heutigen Bühlertalhalle.
  • Das Kreidelhaus ist ein Einzelhaus dicht an der Avenmühle.
  • Das Einzelhaus Tannberghalden liegt am unteren nordseitigen Abfall des Tannenburgsporns neben der Steigenstrecke der L 1060 nach Ellwangen, etwa anderthalb Kilometer südöstlich von Bühlertann.
  • Die Niedermühle war früher die untere Wassermühle von Bühlertann an der Straße nach Obersontheim. Im 20. Jahrhundert wurde hier zeitweilig Gips gebrannt.
  • Die Weidenmühle liegt etwa zwei Kilometer südlich des Hauptorts in der weiten Bühlertalaue zwischen Kottspiel und Bühlertann und hat eine Haltestelle des Schülerverkehrs.


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