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Alte Historische Fotos und Bilder Hattingen, Nordrhein-Westfalen

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Wappen Hattingen

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Geschichte von Hattingen, Nordrhein-Westfalen in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Am 1. April 1939 kam ein Teil der Gemeinde Winz zu Hattingen.

Am 1. Januar 1970 wurde Hattingen per Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises um die bisherigen Gemeinden Blankenstein, Bredenscheid-Stüter (am 1. April 1926 durch Fusion von Bredenscheid und Niederstüter entstanden), Niederelfringhausen, Oberelfringhausen, Oberstüter und Winz vergrößert.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 54 744

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Hattingen. Bahnhof
Bahnhof
Hattingen. Bahnhofstraße mit Postamt und Westfälischer Hof
Bahnhofstraße mit Postamt und Westfälischer Hof
Hattingen. Blankenstein Schloß
Blankenstein Schloß
Hattingen. Henrichshütte
Henrichshütte
Hattingen. Henrichshütte
Henrichshütte
Hattingen. Königliches Lehrerseminar
Königliches Lehrerseminar
Hattingen. Krankenhaus
Krankenhaus
Hattingen. Ruhrbrücke
Ruhrbrücke

Geschichte

Hattingen wird 990 erstmals als Reichshof Hatneggen urkundlich erwähnt. Seine Lage zwischen dem Bergischen Land mit seinen Metallprodukten im Süden und der Hellwegzone im Norden mit ihren Textilwaren begünstigten den Handel. Der 1396 mit dem Grafen Dietrich von der Mark geschlossene Befestigungsvertrag gilt heute als Stadtwerdung Hattingens. 1554 wurde Hattingen als hansisch anerkannt.

Als Ruhrgebietsstadt war im 19. und 20. Jahrhundert der Kohleabbau sehr wichtig. Es gab mehrere Zechen in Hattingen. Bereits 1787 wurden der Rauendahler Schienenweg, eine Schienenstrecke von Rauendahl bei Hattingen bis zur Ruhr, in Betrieb genommen. Dabei handelte es sich um die weltweit erste Kohlen-Transport-Bahn.

Für mehr als 100 Jahre war die Henrichshütte Hauptarbeitgeber in Hattingen (zeitweise 10.000 Beschäftigte), das Unternehmen trug mit der Gründung von Arbeitersiedlungen (Hüttenau, Müsendrei unter anderem) auch bedeutend zur Entwicklung des heutigen Hattinger Stadtteils Welper bei.

Gegründet 1854 durch Henrich zu Stolberg-Wernigerode wurde „die Hütte“ zu einem der größten Eisenverhüttungs- und Stahlproduzenten der Region. Grund für die Standortwahl im damals von Landwirtschaft geprägten Hattingen war der Fund von Eisenerz auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils Welper. Das Vorkommen war unergiebig, und einzig der Straßenname Müsendrei erinnert heute an den Schacht Müsen III, aus dem Eisenerz gefördert wurde.

Seit 1949 hat der DGB eine Bundesschule (heute Bildungszentrum) auf dem Homberg.

1987 wurde als Folge des Niedergangs der Kohle- und Schwerindustrie im Ruhrgebiet der letzte Hochofen der Henrichshütte stillgelegt. Hattingen hat den folgenden Strukturwandel besser gemeistert als manche Nachbarstadt. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell (Mai 2018) bei 6,1 %.

Viele ehemalige Gebäude der Henrichshütte sind mittlerweile abgerissen. Das Gelände wurde zu einem „Gewerbe- und Landschaftspark“ umgebaut und beheimatet einen der sieben Standorte des Westfälischen Industriemuseums.

Quelle: de.wikipedia.org



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