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Alte Historische Fotos und Bilder Haldensleben, Sachsen-Anhalt

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Wappen Haldensleben

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Geschichte von Haldensleben Land Sachsen-Anhalt in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie:

Die Stadt Haldensleben gliedert sich in drei Stadtteile:

Haldensleben I (früher Neuhaldensleben), Haldensleben II oder auch Althaldensleben (umgangssprachlich „Olln“), Haldensleben III

Als Ortsteile der Stadt sind ausgewiesen:

Bodendorf, Hundisburg, Satuelle, Süplingen, Uthmöden, Wedringen

Als Wohnplätze der Stadt sind ausgewiesen:

Benitz, Dammühle, Detzel, Hütten, Klausort, Forsthaus Lübberitz, Papenberg, Planken

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 19 345

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Haldensleben. Alt Haldensleben - Hundisburger Straße, 1907
Alt Haldensleben - Hundisburger Straße, 1907
Haldensleben. Alt Haldensleben - Kirschgartenstraße
Alt Haldensleben - Kirschgartenstraße
Haldensleben. August Bebel Straße
August Bebel Straße
Haldensleben. Bülstringer Tor, 1965
Bülstringer Tor, 1965
Haldensleben. Friedrich-Engels-Platz, um 1950
Friedrich-Engels-Platz, um 1950
Haldensleben. Knaben-Bügerschule, 1912
Knaben-Bügerschule, 1912
Haldensleben. Rathaus
Rathaus
Haldensleben. Stendaler Tor, 1908
Stendaler Tor, 1908
Haldensleben. Clemens Kühnsches Haus, 1928
Clemens Kühnsches Haus, Holzmarktstraße, 9, erbaut 1592, 1928
Haldensleben. Clemens Kühnsches Haus
Clemens Kühnsches Haus, Holzmarktstraße, 9, erbaut 1592
Haldensleben. Grundschule I
Grundschule I
Haldensleben. Hagenstraße
Hagenstraße
Haldensleben. Hotel 'Roland' mit Restaurant
Hotel 'Roland' mit Restaurant
Haldensleben. Karl Marx Straße, 1964
Karl Marx Straße, 1964
Haldensleben. Kreiskrankenhaus, 1961
Kreiskrankenhaus, 1961
Haldensleben. Mädchen-Volksschule, 1943
Mädchen-Volksschule, 1943
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.
Haldensleben.

Bewegte Geschichte

Bereits 966 wurde Haldensleben erstmalig urkundlich durch Kaiser Otto I. erwähnt. Wenige Jahrzehnte später entstand eine Sumpfburg zum Schutze gegen Überschwemmungen der Ohre. Unter der Herrschaft Heinrich des Löwens wurde diese Burg um 1150 zur „festen Stadt“ ausgebaut. Nach etlichen Zerstörungen und Wiedererrichtungen wurde Haldensleben Teil des Erzbistums Magdeburg und bekam schließlich 1224 das Magdeburger Stadtrecht. Der Roland, der einzige weltweit hoch zu Ross, der noch heute auf dem Marktplatz steht und dort das Wahrzeichen der Stadt bildet, wurde 1419 das erste Mal urkundlich erwähnt.

1808 wurde Haldensleben schließlich zur Kantons- und Distrikthauptstadt erhoben und wenig später zur Kreisstadt, welche sie heute auch noch ist.

Mit dem Anbruch der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert begannen sich auch in Haldensleben verschiedenen Industriezweige auszubilden. Steingut- und Keramikfabriken, sowie Porzellanfabriken bildeten feste Industriestandorte mit vielen Arbeitsplätzen. Heute ist Haldensleben einer der führenden und wachsenden Wirtschaftstandorte des Landkreises Börde. Zugpferde sind unter anderem die Glasindustrie, die Produktion und Entwicklung von Faserverbundwerkstoffen, die Logistik, die Automobilzulieferer sowie nach wie vor die Keramikindustrie.

Quelle: haldensleben.de



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