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Alte Historische Fotos und Bilder Illingen, Saarland

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Wappen Illingen (Saar)

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Geschichte von Illingen, Saarland in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Zur Gemeinde Illingen gehören neben dem namensgebenden Ortsteil Illingen auch die Ortsteile Hirzweiler, Hüttigweiler, Uchtelfangen, Welschbach und Wustweiler. Sie waren bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 eigenständige Gemeinden.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 16 510

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Bergkapelle bei Illingen
Bergkapelle bei Illingen
Illingen. Burgruine Kerpen
Burgruine Kerpen
Illingen. Fachwerkhaus am Kirchstraße
Fachwerkhaus am Kirchstraße
Illingen. Jugendherberge, um 1950
Jugendherberge, um 1950
Illingen. Kirche
Kirche
Illingen. Panorama von Illingen um 1965
Panorama von Illingen um 1965
Illingen. Panorama von Stadtstraße
Panorama von Stadtstraße
Illingen. Uchtelfangen - Wirtschaft Jakob Baltes
Uchtelfangen - Wirtschaft Jakob Baltes

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Illingen um 893. Im 14. Jahrhundert vergaben die Grafen von Saarwerden die Wasserburg Illingen als Lehen an die aus der Eifel stammenden Herren von Kerpen. Ab dem 16. Jahrhundert war Illingen eine freie Reichsherrschaft. Die Regierung der Freiherren von Kerpen-Illingen endete mit den Eroberungen Frankreichs nach der französischen Revolution und dem daraus resultierenden Verlust ihrer Hoheitsrechte 1794. 1798 wurde Illingen von der französischen Verwaltung der Mairie (Bürgermeisterei) Uchtelfangen zugeschlagen. Ab 1815 war Illingen Teil des Staates Preußen und damit ab 1871 des Deutschen Reichs, bis 1920 das sogenannte Saargebiet von Deutschland abgetrennt und unter Verwaltung des Völkerbunds gestellt wurde. Nach der ersten Saarabstimmung im Jahr 1935 gehörte Illingen wieder zum Deutschen Reich, von 1947 bis 1956 zum teilsouveränen französischen Protektorat Saarland. Nach Umsetzung der zweiten Saarabstimmung von 1955 gehörte Illingen ab dem 1. Januar 1957 als Teil des neuen Bundeslandes Saarland zur Bundesrepublik Deutschland. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war in Illingen eine Kienrußbrennerei in Betrieb.

Zwischen dem 18. Jahrhundert und 1940 bestand in Illingen eine jüdische Gemeinde. 1859 fand die Einweihung der neuen Illinger Synagoge in der Hauptstraße statt. Die Synagoge wurde in den Novemberpogromen 1938 niedergebrannt und 1949 abgerissen. Im Oktober 1940 wurden die verbliebenen 19 jüdischen Illinger Bürger im Rahmen der sogenannten Wagner-Bürckel-Aktion nach Gurs deportiert.

Quelle: de.wikipedia.org



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