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Alte Historische Fotos und Bilder Konstanz, Baden-Württemberg

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Wappen Konstanz

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Geschichte von Konstanz, Baden-Württemberg in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Das Stadtgebiet von Konstanz wird in 15 Stadtteile gegliedert. Dabei handelt es sich teilweise um ehemals eigenständige Gemeinden, die nach Konstanz eingegliedert wurden, andererseits auch um Stadtteile, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Bebauung ergeben haben oder die nach einem besonderen Bezugspunkt benannt wurden.

Stadtteile:

Allmannsdorf, Altstadt, Dettingen, Dingelsdorf, Egg, Fürstenberg, Industriegebiet, Königsbau, Litzelstetten, Paradies, Petershausen-Ost, Petershausen-West, Staad, Wallhausen, Wollmatingen

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 82 859

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Konstanz. Blick auf Stadtstraße
Blick auf Stadtstraße
Konstanz. Concilium Gebäude, um 1890
Concilium Gebäude, um 1890
Konstanz. Concilium Gebäude
Concilium Gebäude
Konstanz. Ecke Martstätte und Bahnhofstraße
Ecke Martstätte und Bahnhofstraße, Kaiserliche Oberpostdirektion, Station, 1902
Konstanz. Hafen, 1911
Hafen, 1911
Konstanz. Hafen
Hafen
Konstanz. Hafen, Am Landungssteg
Hafen, Am Landungssteg
Konstanz. Hafen, Am Landungssteg, Dampfer, 1911
Hafen, Am Landungssteg, Dampfer, 1911
Konstanz. Insel-Hotel, um 1890
Insel-Hotel, um 1890
Konstanz. Insel-Hotel, um 1890
Insel-Hotel, um 1890
Konstanz. Insel-Hotel und Dampfer 'Baden'
Insel-Hotel und Dampfer 'Baden'
Konstanz. Insel Mainau, um 1890
Insel Mainau, um 1890
Konstanz. Kathedrale und die Mariensäule, um 1890
Kathedrale und die Mariensäule, um 1890
Konstanz. Luftbild Petershausen, 1963
Luftbild Petershausen, 1963
Konstanz. Martstätte, 1930
Martstätte, 1930
Konstanz. Martstätte - Postamt, Kaiserliche Oberpostdirektion, Litfaßsäule, 1909
Martstätte - Postamt, Kaiserliche Oberpostdirektion, Litfaßsäule, 1909
Konstanz. Panorama von der Seestraße, um 1890
Panorama von der Seestraße, um 1890
Konstanz. Panorama von der Seestraße
Panorama von der Seestraße
Konstanz. Rathaushof, 1911
Rathaushof, 1911
Konstanz. Rheinbrücke
Rheinbrücke
Konstanz. Rheintorturm und Boot, 1903
Rheintorturm und Boot, 1903
Konstanz. Schnetztor, um 1890
Schnetztor, um 1890
Konstanz. Schnetztor, 1902
Schnetztor, 1902
Konstanz. St Marienhaus
St Marienhaus

Geschichte

Historische Schreibweisen für Konstanz

Konstanz wurde im Lauf der Zeit sehr unterschiedlich benannt. Diese Vielfalt der heute nicht mehr gebräuchlichen Bezeichnungen haben Ulrich Büttner und Egon Schwär zusammengestellt:

„Chostanze (1251), Chostentz (1341), Constancia (762), Constantia (912), Constantiae (980), Constantie (762), Constantiensi (1159), Constantiensis (1286), Costencz (1483), Constanz (1579), Costentz (1300), Costentz (1341), Costenz (1291), Costenze (1283), Costintz (1312), Costintze (1319), Costinze (1251), Konstanz (1274), Kostenz (1290), Kostenz (1336), Kostenze (1279), Kostenze (1327), Kostinze (1272), Kostnitz (1353).“

– Unterschiedliche Schreibweise für Konstanz zwischen den Jahren 762 und 1579: Quelle: Ulrich Büttner, Egon Schwär 2014

Antike

Bereits Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. siedelten Kelten, vermutlich vom Stamm der Helvetier, im Bereich der heutigen Niederburg. Unter Kaiser Augustus wurde das Gebiet um den Bodensee kurz vor der Zeitenwende für das Römische Reich erobert und gehörte fortan zur Provinz Raetia.

Das keltische oppidum wurde zerstört. Wenig später entstand im Gebiet des Münsterhügels eine kleine Siedlung, auch wenn die kaiserlichen Truppen unter Claudius zunächst wieder abgezogen wurden.

Auch nördlich des Rheins finden sich im heutigen Stadtgebiet einige Hinweise auf römische Besiedlung. Wie die Ortschaft am Münsterhügel hieß, ist nicht sicher bekannt. In der Geographike Hyphegesis des Claudius Ptolemaeus (um 160 n. Chr.) wird aber eine Siedlung namens Drusomagus erwähnt (Ptolem. Geogr. 2,12,3), die eine Forschergruppe 2010 als das heutige Konstanz identifiziert hat. Im 2. Jahrhundert entstanden hier erste Steinbauten, im 3. Jahrhundert wurde die Siedlung zweimal befestigt.

Zu einer Zäsur in der Stadtgeschichte kam es dann um das Jahr 300: Konstanz war in der Spätantike, nachdem die Römer das Dekumatland aufgegeben hatten, Ort einer linksrheinischen Grenzbefestigung (siehe Donau-Iller-Rhein-Limes). Spuren einer mächtigen spätrömischen Festungsanlage, des Kastells Constantia, mit Mauer und achteckigen Zwischenturm aus dem 4. Jahrhundert wurden seit 2003 am Münsterplatz ergraben. Sie können heute zu einem kleinen Teil durch eine einen Meter hohe Glaspyramide betrachtet und (im Rahmen von Führungen) unterirdisch begangen werden. Dieses spätrömische Steinkastell Constantia diente primär der Verteidigung gegen plündernde Alamannen und der Kontrolle des Rheinübergangs. Offenbar erblühte im Schutz dieser Militäranlage – wie meistens – auch die zivile Siedlung. Constantia scheint dabei nicht unbedeutend gewesen zu sein. Die unweit der Festung gelegenen römischen Badeanlagen, die ebenfalls aus dem 4. Jahrhundert stammen, sind jedenfalls ungewöhnlich groß für diese Zeit.

Auch der Name der spätantiken Anlage bezeugt ihre Bedeutung, denn benannt wurde der Ort, der im Zuge der diokletianischen Reichsreformen der 297 n. Chr. neugebildeten Provinz Raetia prima angehörte, nach einem römischen Kaiser. In Frage kommt dabei zum einen Constantius I., der um das Jahr 300 Siege über die Alamannen errungen und die Grenzen des Imperium Romanum an Rhein und Donau noch einmal gesichert hatte. Da das unweit von Konstanz beim heutigen Stein am Rhein gelegene spätrömische Kastell Tasgetium durch eine Bauinschrift auf die Zeit zwischen 293 und 305 datierbar ist, spricht vieles dafür, dass auch Constantia um diese Zeit errichtet wurde. Nach Ansicht anderer Forscher trägt Konstanz hingegen den Namen seines Enkels, des Kaisers Constantius II., der 354 und 355 am Rhein und in der Raetia ebenfalls gegen die Alamannen kämpfte und sich vermutlich auch in Konstanz aufhielt, das möglicherweise aus diesem Anlass nach ihm benannt wurde.

Vermutlich besuchte Kaiser Gratian 378 Constantia, als er am Südufer des Bodensees nach Osten zog. Laut der um 420 verfassten Notitia dignitatum, einem spätantiken Truppenverzeichnis, unterstanden die in Konstanz und Bregenz stationierten römischen Truppen einem praefectus numeri Barcariorum (Not. Dig. occ. 35, 32).

Die erste sicher überlieferte Erwähnung des Ortsnamens Constantia stammt aus der Zeit um 525 und findet sich im lateinischen Reisehandbuch des romanisierten Ostgoten Anarid.

Frühmittelalter

Nach dem Ende des Weströmischen Kaisertums 476 n. Chr. gelangte die ehemalige römische Provinz Raetia prima und damit auch Konstanz unter die Herrschaft Odoakers. Nach dessen Tod 493 erlangte das Ostgotenreich bis 536 die Kontrolle über die Raetia prima, die in dieser Zeit weiterhin von Ravenna aus regiert wurde. 537 musste der ostgotische König Witiges das Gebiet dann an den Frankenkönig Theudebert I. abtreten als Gegenleistung für dessen Unterstützung gegen das Oströmische Reich (Gotenkrieg (535–554)). Damit wurde Konstanz Teil des Reichs der Merowinger.

Vermutlich um 585 zog der Bischof Maximus aus dem in der Völkerwanderungszeit etwas unruhigen Vindonissa (heute Windisch) in das geschützter liegende Konstanz um und wurde zum Stadtherren. Wohl um diese Zeit wurde, teils auf den Fundamenten der spätantiken Festung, ein erster Vorgängerbau des heutigen Münsters errichtet.

Konstanz lag am Weg vom mittelalterlichen Deutschland über die Bündner Alpenpässe nach Italien, so dass es vom immer mehr aufblühenden Fernhandel im Mittelalter profitierte. In der Folge wurde die Stadt mehrfach in Richtung Süden erweitert, und auch der Hafen wurde mehrmals verlegt. Konstanz lag im Zentrum des Leinenhandels („Tela di Costanza“).

Konrad von Konstanz, auch Konrad I. von Altdorf (* um 900; † 26. November 975) war Bischof im Bistum Konstanz von 934 bis 975 und wird seit 1123 als katholischer Heiliger verehrt. Aufenthalte in Rom ließen in ihm den Entschluss reifen, die städtische Topographie von Konstanz derjenigen von Rom anzugleichen. Unter dem Einfluss der Patriarchalbasiliken Roms ließ Konrad so zum Beispiel analog zu San Paolo fuori le mura eine Paulskirche errichten. In unmittelbarer Nähe entstand die Kirche St. Johann entsprechend San Giovanni in Laterano. Die ebenfalls vor der Stadt gelegene Laurentiuskirche (später Ratskapelle St. Lorenz; heute nicht mehr existent) ließ er erneuern. Unter dem Eindruck seiner Jerusalemer Pilgerfahrten ließ er dann die Mauritiusrotunde als Nachbau der Grabeskirche bauen, die nun als regionales Pilgerziel diente. Für diese unmittelbar beim Chor der Domkirche gelegene Kapelle richtete er eine Gemeinschaft von zwölf Kanonikern ein, die als dritte Kanonikergemeinschaft neben dem Konstanzer Münster und dem von seinem Amtsvorgänger Salomo III. eingerichtete Stift an der Stephanskirche jedoch nur kurze Zeit Bestand hatte.

Reichsstadt (1192–1548)

Die zunehmend autonomen Bürger der Stadt erkämpften sich 1192 und 1213 eine eigenständige, vom bisherigen Stadtherren – dem Bischof – unabhängige Position, und erhielten – so die Meinung einiger Historiker – schließlich den Status einer Freien Stadt bzw. Reichsstadt. Eine Reichsstadt definiert sich über die Reichsunmittelbarkeit, das heißt konkret, dass sie keine Steuern an den jeweiligen Landesherren, sondern alle Steuern direkt an den Kaiser, also das Reich, zu zahlen hatte. Da die Stadt Konstanz ihre Steuern nachweislich zur Hälfte an den Kaiser und zur Hälfte an den Bischof zahlte, lässt sie sich möglicherweise nicht dem reinen Typus einer Freien Stadt bzw. Reichsstadt zuordnen.

Im Jahr 1295 erwarb Konstanz käuflich das Münzrecht und prägte den sogenannten Ewigen Pfennig, der nicht mehr der jährlichen Münzverrufung unterlag.

Am 24. Mai 1312 schlossen sich die vier Städte Zürich, Konstanz, Schaffhausen und St. Gallen zu einem Städtebund zusammen.

Auf dem Höhepunkt ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht errichtete die Stadt am Hafen im Jahr 1388 ein Kaufhaus als Warenlager und -umschlagszentrum, das heutige Konzilgebäude. Durch die Erschließung des Gotthardpasses verlagerten sich die Handelsströme in der Folgezeit zunehmend auf die Route über Zürich–Basel, so dass die Entwicklung der Stadt im Spätmittelalter stagnierte. Daher blieb die gotische Bausubstanz der Stadt von späterer Umgestaltung weitgehend verschont. Wichtigstes Handels- und Exportgut war rohe, gebleichte Leinwand, welche weithin bekannt war unter dem Namen Konstanzer Leinwand (tela di Costanza).

Konzil von Konstanz

Von 1414 bis 1418 fand das Konzil von Konstanz statt. Das Konzilgebäude, in dem lediglich das Konklave der Papstwahl stattfand, steht heute noch am Bodenseeufer, gleich neben dem Konstanzer Hafen und Bahnhof. Der eigentliche Sitzungssaal war der Bischofsdom, das heutige Münster. Die Wahl von Martin V. am 11. November 1417 war die einzige Papstwahl nördlich der Alpen. Gleichzeitig wurde hier das abendländische Schisma von 1378 durch die Absetzung der Gegenpäpste und die Hinrichtung des tschechischen Reformators Jan Hus beendigt. Rom wurde als Sitz des Papstes bestätigt und festgelegt. Auf dem Obermarkt erhielt 1417 der Burggraf von Nürnberg durch König Sigismund die Mark Brandenburg als Lehen.

Jan Hus wurde in dem der Seeseite zugewandten Rundturm des Inselklosters (heute Inselhotel auf der Dominikanerinsel) und später in der Burg des Bischofs von Konstanz in Gottlieben eingekerkert. Am 6. Juli 1415 wurde der Reformator anlässlich des Konzils als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt, seine Asche wurde in den Rhein gestreut. Der Prozess fand im Dom zu Konstanz statt. Hus wurde keine Gelegenheit zu detaillierter Stellungnahme zu den Anklagepunkten gegeben. Die Zusage des freien Geleits des Königs Sigismund wurde gebrochen. Die Hinrichtung wurde durch die weltlichen Mächte vorgenommen nach einer letzten Aufforderung des Abgesandten des Königs zum Widerruf.

Das Hus-Denkmal an der Laube in Konstanz gegenüber der Lutherkirche wurde von Adéla Kacabová entworfen. Es wurde 2015 aufgestellt und eingeweiht. Es ist ein Geschenk der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche an die Stadt Konstanz. Das drei Meter hohe Denkmal aus Stein hat in seinem Sockel das Jahr 1415 eingraviert und zeigt im Mittelteil auflodernde Feuerflammen. Den Kopfteil des Denkmals bildet ein symbolischer Kelch als Symbol für Wahrheit und Versöhnung. Die Silhouette des Denkmals erinnert an die Figur Turm im Schachspiel, der Recht und Wahrheit symbolisiert.

Ein schwarzer, querliegender Findling mit der goldenen Inschrift Johannes Hus am vermuteten mittelalterlichen Richtplatz (in der heute danach benannten Straße Zum Hussenstein, auf dem Brühl, westlich der Altstadt, nahe der Schweizer Grenze) erinnert daran. Der als Hussenstein bezeichnete Findling erinnert zugleich auch an den ebenfalls auf dem Konstanzer Konzil am 30. Mai 1416 hingerichteten Hieronymus von Prag. Daher ist in die andere Seite des Steins Hieronymus von Prag eingraviert.

Das Hus-Museum in der nach Hus benannten Hussenstraße beim Schnetztor mit Dokumenten zu Hus und der Hussitenbewegung galt lange Zeit als einer der Aufenthaltsorte von Jan Hus zu Beginn des Konstanzer Konzils und wurde 1923 von der Prager Museumsgesellschaft zum Gedenken an den Reformator eingerichtet. Der Name des Jan-Hus-Hauses (Studentenwohnheim) erinnert ebenfalls an die reformatorischen Thesen von Jan Hus und an sein Schicksal in Konstanz.

Im 13. Jahrhundert war die Stadt nicht mehr nur Constantia genannt worden, sondern teilweise auch Costanze und Kostinz. Im 15. Jahrhundert wurde aus letzterem durch einen Lesefehler die Bezeichnung Costnitz, was dazu führte, dass das Konzil von Konstanz in der Literatur häufig als Konzil von Costnitz bezeichnet wird. Von 1895 an gab es daher eine Kostnitzer Straße in Berlin-Wilmersdorf, bevor ihr Name 1908 auf Konstanzer Straße geändert wurde. Im Tschechischen wird der Ort noch heute als Kostnice bezeichnet.

Reformationszeit

Konstanz hätte sich im 15. Jahrhundert gerne der Eidgenossenschaft angeschlossen, was aber die Landorte der heutigen Schweiz nicht zuließen, weil sie ein Übergewicht der Städte befürchteten. Wäre Konstanz damals eine eidgenössische Stadt geworden, so wäre sie wohl heute anstelle von Frauenfeld Hauptstadt des Thurgaus, ihres natürlichen südlichen Hinterlands. Kuriose Folge davon ist die einmalige Tatsache, dass die Konstanzer Gemarkung Tägermoos auf schweizerischem Territorium liegt, was zuletzt im Jahr 1831 vertraglich festgelegt wurde. In der Folge schloss sich Konstanz schweren Herzens dem Schwäbischen Bund an. Die Stadt gehörte 1529 zu den Vertretern der protestantischen Minderheit (Protestation) am Reichstag zu Speyer. Ihre Bürgerschaft forderte die ungehinderte Ausbreitung des evangelischen Glaubens. Im Jahr 1527 wurde Konstanz unter Ambrosius Blarer und Johannes Zwick reformiert und trat in der Folge dem Schmalkaldischen Bund bei. Die Bischöfe von Konstanz siedelten nach Meersburg in die Burg Meersburg um.

Konstanz fällt an Österreich

Kaiser Karl V. begann 1546 einen Krieg gegen die Protestanten, den er 1547 gewann. Die Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg wollte Konstanz für sich nicht gelten lassen, sondern verhandelte bis 1548 um seine Reichsfreiheit und die Religionsfreiheit. Am 6. August 1548 verhängte der Kaiser per Urkunde, die in Augsburg gedruckt und ausgestellt wurde, Konstanz per Reichsacht zur rechtlosen Stadt. Spanische Truppen versuchten Konstanz einzunehmen, kamen aber nur bis Petershausen. Die Konstanzer Bürger wehrten am 6. August 1548 spanische Truppen von Kaiser Karl V. vor dem Rheintor erfolgreich ab. Nach der Belagerung durch die Österreicher einige Wochen später kapitulierte Konstanz am 13. September 1548 und fiel dadurch an Österreich. Es verlor den Status als Freie Stadt.

Pestepidemien

Im Jahr 1439 starben mehr als 4000 Menschen in Konstanz an einer Krankheit. Die Pestepidemien des 16. Jahrhunderts im Bodenseeraum erfassten auch Konstanz in den Jahren 1518, 1519, 1529 und 1541/1542. Margarete Blarer pflegte im Spital auf der Dominikanerinsel die Pestkranken und starb 1541 selber an der Pest. In den Jahren 1611/1612 starb ein Drittel der Konstanzer Bevölkerung an Pest.

Habsburgische Zeit (1548–1806)

Als nach der Entdeckung Amerikas der transalpine Handel, dem die Stadt ihren Reichtum verdankte, langsam an Bedeutung verlor, da sich die internationalen Handelsrouten verschoben, betraf dies auch Konstanz.

Konstanz wurde nach der Kapitulation 1548 durch Schenkung des Kaisers Karl V. an seinen Bruder Ferdinand in das habsburgische Vorderösterreich eingegliedert und im Zuge der Gegenreformation rekatholisiert. Es verlor seine Bedeutung und wurde eine vorderösterreichische Landstadt. Die Fürstbischöfe behielten jedoch Meersburg als Residenzstadt bei.

Konstanz gehörte bis 1806 zu Vorderösterreich. Die Stadt diente den Habsburgern als Bollwerk gegen eine weitere Expansion der Eidgenossenschaft nach Norden. Zur Festigung des katholischen Bewusstseins wurde mit einer Päpstlichen Bulle 1604 gegen Widerstände in der Stadt ein Jesuitenkolleg gegründet. Dieses Gymnasium, das auch Franz Anton Mesmer von 1746 bis 1750 besuchte, besteht bis heute als humanistisches Heinrich-Suso-Gymnasium fort.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Konstanz von den Schweden 1633 belagert, aber die Kernstadt wurde nicht eingenommen (siehe Seekrieg auf dem Bodensee 1632–1648). Zum Gedenken an den steckengebliebenen Vormarsch der Schweden ist neben der Brücke vom Festland zur Mainau das „Schwedenkreuz“, auf ein schwedisches Kanonenrohr montiert, im Bodensee zu besichtigen.

Zur Förderung des wirtschaftlich daniederliegenden Konstanz siedelte die Regierung Vorderösterreichs 1785 in der Stadt hugenottische Emigranten aus Genf an, die ihre Heimat aus weltanschaulichen und wirtschaftlichen Gründen verlassen mussten. Zu diesen gehörte Jacques Louis Macaire de L’Or (1740–1824) und seine Familie. Neben der ersten Bank im damaligen Konstanz richtete er auf der Konstanzer „Dominikanerinsel“ eine Indienne-Manufaktur mit Indigo-Färberei ein. Mit diesem Textilunternehmen legte er die Grundlage für den wichtigsten Konstanzer Industriezweig des 19. und 20. Jahrhunderts.

Im Zuge des Ersten Koalitionskriegs besetzten französische Revolutionstruppen unter General Jean-Victor Moreau (1763–1813) 1796 Konstanz für zwei Monate. Im Zweiten und Dritten Koalitionskrieg nahmen französische Truppen Konstanz 1799 bzw. 1805 erneut ein. Infolge der wiederholten Besetzungen der Stadt verarmte Konstanz und dessen Bevölkerungszahl sank. Dies geschah weniger auf Grund direkter Kampfhandlungen als wegen der hohen Kosten für die Einquartierung, Ausrüstung und Verpflegung abwechselnd französischer und österreichischer Soldaten.

Badische Zeit (1806–1952)

Großherzogtum Baden

1806 wurde Konstanz dem neu gegründeten Großherzogtum Baden einverleibt und die Hauptstadt des Seekreises.

Im Österreichisch-Französischen Krieg wurde Konstanz im Mai 1809 im Zuge der Kämpfe der Vorarlberger gegen die mit den Franzosen verbündeten Bayern vom See her belagert.

Die Angriffe und die Belagerung wurden geleitet vom Hauptmann Bernhard Riedmiller aus Bludenz. Diese Erhebung brach aber bereits im Juli desselben Jahres wieder zusammen.

Im Jahr 1816 herrschte in Konstanz und im Bodenseegebiet eine Hungersnot. 1817 wurden durch Hochwasser des Bodensees das Tägermoos, der Briel, der Stadtteil Paradies und über die Hälfte der Marktstätte überschwemmt.

Am 28. März 1831 schlossen das Großherzogtum Baden und der Kanton Thurgau eine Übereinkunft bezüglich der Grenzberichtigung im Tägermoos ab, so dass dieses seitdem (wieder) eine Gemarkung der Stadt Konstanz ist.

In der badischen Revolution startete der Heckerzug mit mäßiger Resonanz von Konstanz aus. Dabei soll am 12. April 1848 auch die deutsche Republik ausgerufen worden sein, was allerdings von allen drei in Konstanz ansässigen Zeitungen, die über die entsprechende Rede berichteten, nicht erwähnt wird.

1863 wurde Konstanz an die Stammstrecke Mannheim-Basel-Konstanz der Badischen Staatseisenbahnen angeschlossen. Dies löste – zusammen mit der 1862 in Baden verkündeten Gewerbefreiheit – einen wirtschaftlichen Aufschwung aus, die Bevölkerung wuchs stark, und man riss die mittelalterliche Stadtmauer weitgehend ab. Mit den Trümmern wurden die Gräben zugeschüttet, mit Aushubmaterial aus dem vergrößerten Hafenbecken der Stadtpark – Stadtgarten genannt – zum See hin aufgefüllt. Modernisierungsmaßnahmen wurden in den Jahren von 1866 bis 1877 vom Konstanzer Bürgermeister Max Stromeyer angestoßen und durchgeführt, zum Beispiel der Bau der Seestraße, des Hafens, der Eisenbahnanbindung an die Schweiz und die Schulreform.

Reste der letzten Stadtmauer sind noch an der Unteren Laube (dort als Rekonstruktion), am Schnetztor und seit ihrer Freilegung im Jahr 2008 auch entlang der neu angelegten Schlachttorgasse zu sehen. Am Rheinufer existieren in der Nähe der Rheinbrücke der Rheintorturm (siehe Bild) und auf Höhe der Unteren Laube der Pulverturm – in der Südwestecke der Stadt blieb das Schnetztor erhalten.

Im Ersten Weltkrieg wurde die Außengrenze des Deutschen Reiches zur Schweiz abgeschottet, so dass die noch immer lebhaften Beziehungen der Stadt zu ihrem traditionellen Hinterland Thurgau stark eingeschränkt wurden. Konstanzer Arbeitspendler kamen nicht mehr nach Kreuzlingen, Thurgauer Bauern nicht mehr auf die Konstanzer Wochenmärkte, Schmuggel entstand. Der Aufschwung seit der Gründerzeit wurde damit beendet.

Am 5. und 6. August 1914 strandeten in Konstanz etwa 6000 Italiener, die nach Ausbruch des 1. Weltkrieges und der Neutralitätserklärung Italiens am 2. August 1914 aus Deutschland über die Schweiz nach Italien zurück wollten. Die Schweiz öffnete dann doch noch die Grenze für die Bahnfahrt nach Italien. Zwischen Konstanz und Lyon wurden ab März 1915 rund 180.000 schwerstverletzte Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs ausgetauscht.

Nach dem Ersten Weltkrieg litt auch die Konstanzer Bevölkerung unter der Inflation, eine der radikalsten Geldentwertungen, die in der Hyperinflation des Jahres 1923 ihren Höhepunkt erreichte.

Zeit des Nationalsozialismus

1935 wurde Konstanz Stadtkreis im Sinne der Deutschen Gemeindeordnung und vier Jahre später eine kreisfreie Stadt, indem sie aus dem Landkreis Konstanz ausgegliedert wurde. Die Stadt blieb aber Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Konstanz.

Juden wurden nach dem Beschluss des Deutschen Reichstags zum Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 aus dem öffentlichen Dienst, aus Vereinen und aus Berufen ausgeschlossen. Besucher von jüdischen Geschäften und Praxen wurden bereits 1933 von SA-Männern beim Eintritt behindert. Schilder an Sitzbänken, Geschäften, Gasthäusern und am Freibad Horn schlossen Juden von der Nutzung und dem Besuch aus. Mit den Nürnberger Gesetzen begann 1935 die systematische Verfolgung der Juden. Juden verkauften daraufhin ihre Wohn- und Geschäftshäuser unter Wert und emigrierten. Es wurde eine Reichsfluchtsteuer von 25 % erhoben. In einem ersten Brandanschlag auf die Konstanzer Synagoge im Jahr 1936, wurde das Gebäude noch von der Freiwilligen Feuerwehr gerettet. Die beschädigten sieben Torarollen wurden auf dem Jüdischen Friedhof (Konstanz) beigesetzt. In der Reichspogromnacht 1938 wurde die Konstanzer Synagoge von Angehörigen der Allgemeinen SS, Abschnitt XIX Konstanz, unter SS-Oberführer Walter Stein in Brand gesteckt. Eine Brandbekämpfung wurde der Feuerwehr diesmal nicht gestattet. Im Gegenteil wurde versucht, die Dachluken der Synagoge zu öffnen, um dem Feuer besseren Zug zu verschaffen. Anschließend wurde die Synagoge von der SS-Verfügungstruppe III./SS-Standarte Germania aus Radolfzell gesprengt. 16 männliche Juden wurden in das KZ Dachau verbracht. Ab 1938 wurde eine Judenvermögensabgabe erhoben. Einigen Konstanzer Familien gelang es bis 1939 noch, in die Schweiz, nach Palästina, England, USA, Argentinien und in asiatische Länder zu fliehen. Die Schweizer Bodensee-Kantone schotteten sich ab. In Konstanz lebten im Jahr 1933 433 Juden, im Jahr 1940 120. Von diesen wurden 112 ins südfranzösische Camp de Gurs gebracht.

Am Abend des 8. November 1939 wurde in Konstanz Georg Elser verhaftet, als er versuchte, in die Schweiz zu fliehen. Elser hatte zuvor in München eine Bombe platziert, um Adolf Hitler zu töten, doch war dieser dem Attentat durch Zufall entgangen.

Juden, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und deutsche Deserteuren unternahmen Fluchtversuche am Saubach. Die Flucht durch einen Sprung über den Saubach war bis 1938 möglich. Flüchtlinge, die es in den Thurgau geschafft hatten, wurden an Deutschland ausgeliefert.

Ab Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde der Grenzbachweg gesperrt und ein Grenzzaun errichtet. Nun mussten die offiziellen Grenzübergänge benutzt werden. Am 10. Mai 1940, dem deutschen Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg wurde die Grenze zur Schweiz geschlossen, um einen Informationsfluss über die Schweiz nach Frankreich zu verhindern. Am 22. Oktober 1940 wurden 110 jüdische Konstanzer in das KZ Gurs nach Südfrankreich deportiert, die letzten acht in den Jahren 1941 bis 1944 nach Riga, Izbica und Theresienstadt. Die meisten von ihnen wurden in den Lagern ermordet.

Im Zweiten Weltkrieg blieb Konstanz, obwohl auch Industriestandort, anders als andere Städte am Bodensee wie zum Beispiel Friedrichshafen von alliierten Bomberangriffen verschont. Im sogenannten „Bomber’s Baedeker“ wurde die Industrie von Konstanz – von einigen aufgeführten Ausnahmen abgesehen – als „unbedeutend“ beschrieben. Auch die Schweiz hatte vom 7. November 1940 bis 12. September 1944 eine Verdunkelungspflicht angeordnet. Die dortige Verdunkelung wurde wegen der Gefahr versehentlicher Angriffe auf Schweizer Städte am 12. September 1944 durch den Bundesrat aufgehoben. Dazu führte auch die gemäß alliierter Verlautbarungen irrtümliche Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944. Daraufhin wurde von deutscher Seite die Verdunkelung der linksrheinischen Altstadt von Konstanz aufgehoben. So wurde die nicht offensichtliche Grenzlinie zwischen der Konstanzer Altstadt und Kreuzlingen weiter verwischt. Nun setzte sich die schweizerische Regierung vehement für eine Verschonung der deutschen Stadt ein. Die rechtsrheinischen Stadtteile, die durch den Seerhein klar von Schweizer Gebieten abgetrennt sind, wurden weiterhin verdunkelt, aber trotz der Unternehmen wie Degussa und Stromeyer nicht angegriffen.

Französische Besatzungszone

Konstanz wurde am 26. April 1945 fast kampflos eingenommen. Es fielen lediglich einige MG-Schüsse auf letzte in die Schweiz flüchtende Soldaten der Wehrmacht, die jedoch keinen Schaden anrichteten. Die kampflose Besetzung geht auf Verhandlungen zurück, die im April 1945 auf Schweizer Hoheitsgebiet im Trompeterschlössle im Tägermoos zwischen Abgesandten aus Konstanz, Franzosen und Schweizer Amtsträgern, hier insbesondere Otto Raggenbass geführt wurden. Die 5. Französische Panzerdivision der 1. Französischen Armee erreichte Konstanz über Radolfzell und Allensbach und fuhr von der Spanierstraße über die Alte Rheinbrücke zur Marktstätte. Zu ihrem eigenen Schutz nahm die Französische Besatzungstruppe am 6. Mai 1945 vierhundert Konstanzer Männer in der Klosterkaserne an der Rheinbrücke in Geiselhaft. Der Schulunterricht war für mehrere Monate ausgesetzt. Soldaten schenkten Kindern Schokolade und Kekse. Ab November 1945 standen wieder Fähren zur Verfügung, ab Juni 1946 verkehrte wieder der Bus „Roter Arnold“ zwischen Konstanz-Bahnhof und Konstanz-Staad. Diese Verbindung wurde zu Hamsterfahrten über den See genutzt.

In der Nachkriegszeit gehörte Konstanz innerhalb der französischen Besatzungszone zunächst zum Land Südbaden. Französische Truppen waren in drei Kasernen stationiert – der Klosterkaserne direkt bei der Rheinbrücke, der Jägerkaserne und der Chérisy-Kaserne. Am 18. Juli 1978 wurde die letzte französische Einheit verabschiedet.

Konstanz im Land Baden-Württemberg

Im Jahre 1952 wurde Konstanz durch die Vereinigung von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern eine Stadt im neuen Bundesland Baden-Württemberg. Sie gehörte fortan zum Regierungsbezirk Südbaden. 1953 wurde sie auf eigenen Wunsch wieder in den Landkreis Konstanz eingegliedert und mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 wurde sie kraft Gesetzes zur Großen Kreisstadt erklärt.

Mit der Gründung der Universität im Jahr 1966 wurde ein neuer Aufschwung der Stadt eingeleitet, der im Gegensatz zu vielen anderen Regionen in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch andauert. Die Anwesenheit zahlreicher Studierender und Wissenschaftler hat die Stadt erkennbar verändert.

Bei der Kreisreform 1973 wurde Konstanz Zentrum des vergrößerten Landkreises Konstanz, der gleichzeitig dem neuen Regionalverband Hochrhein-Bodensee zugeordnet wurde.

1978 fanden in Konstanz die ersten Heimattage Baden-Württembergs statt.

2015 wurde Konstanz der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.

Eingemeindungen

Die Eingemeindungen mit Bevölkerungszahl zum jeweiligen Zeitpunkt der Eingemeindung:

1. Jan. 1915 • Allmannsdorf (mit Egg, Hard, Hinterhausen, Sierenmoos, Sonnenbühl und Staad)

1. Aug. 1934 • Wollmatingen (mit Fürstenberg und dem heutigen Stadtteil Industriegebiet)

1. Dez. 1971 • Litzelstetten

1. Jan. 1975 • Dingelsdorf (mit Oberdorf)

22. Apr. 1975 • Dettingen (mit Wallhausen)

Bevölkerungsentwicklung

Konstanz hatte im Mittelalter und der frühen Neuzeit nur wenige tausend Einwohner. Nur während des Konzils von 1414 bis 1418 waren geschätzte 10.000–40.000 Menschen in der Stadt untergebracht. Die Bevölkerung wuchs nur langsam und ging durch die zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnöte immer wieder zurück. So forderten Pestepidemien 1348 und 1518 sowie eine Hungersnot 1513 zahlreiche Todesopfer. Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung sehr schnell. Lebten 1806 erst 4.400 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits 21.000. Bis 1950 verdoppelte sich diese Zahl auf 42.000.

Mehrere Eingemeindungen Anfang und Mitte der 1970er-Jahre brachten einen Zuwachs von rund 10.000 Personen auf 70.000 Einwohner im Jahre 1975. Am 30. Juni 2005 betrug die Amtliche Einwohnerzahl für Konstanz nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 80.980 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Dies war ein historischer Höchststand. Konstanz gehört nach dem deutlichen „Bevölkerungsrückgang“ gem. ZENSUS 2011 nicht mehr zu den 100 größten Gemeinden in Deutschland.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Quelle: de.wikipedia.org



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