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Alte Historische Fotos und Bilder Wentorf bei Hamburg, Schleswig-Holstein

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Wappen Wentorf bei Hamburg

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Geschichte von Wentorf bei Hamburg, Schleswig-Holstein in Fotos

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Wentorf bei Hamburg ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg im Süden Schleswig-Holsteins.

Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg liegt mit ihrer Gemarkung im südwestlichen Teil des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie grenzt im Süden und Westen an Hamburg, im Norden an die jenseits der Bille gelegene, zum Kreis Stormarn gehörende Stadt Reinbek und im Osten an die Gemeinden Wohltorf und Börnsen. Das Gemeindegebiet umfasst 686,6 ha. Bei Wentorf entspringt die Schulenbrooksbek.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 13 349

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Wentorf bei Hamburg. Ausflugsgaststätten
Ausflugsgaststätten
Wentorf bei Hamburg. Bismarck-Kaserne, 1958
Bismarck-Kaserne, 1958
Wentorf bei Hamburg. Blick auf Wentorf, 1920-30er
Blick auf Wentorf, 1920-30er
Wentorf bei Hamburg. Blick auf Wentorf, 1932
Blick auf Wentorf, 1932
Wentorf bei Hamburg. Café Marienburg, 1906
Café Marienburg, 1906
Wentorf bei Hamburg. Einweihung Kriegerdenkmal, 5 Mai 1925
Einweihung Kriegerdenkmal, 5 Mai 1925
Wentorf bei Hamburg. Eisenbahn
Eisenbahn
Wentorf bei Hamburg. Gasthof zum alten Zollhaus von E. Rathje
Gasthof zum alten Zollhaus von E. Rathje
Wentorf bei Hamburg. Gehschule, 1955
Gehschule, 1955
Wentorf bei Hamburg. Hamburger Chaussee, 1925
Hamburger Chaussee, 1925
Wentorf bei Hamburg. Hochhäuser Reinbeker Weg, 1972
Hochhäuser Reinbeker Weg, 1972
Wentorf bei Hamburg. Kasernen
Kasernen
Wentorf bei Hamburg. Kolonialwarenladen Borchers, 1902
Kolonialwarenladen Borchers, 1902
Wentorf bei Hamburg. Läden, um 1930
Läden, um 1930
Wentorf bei Hamburg. Martin Luther Haus und Kirche
Martin Luther Haus und Kirche
Wentorf bei Hamburg. Mühlenbetrieb, Wentorfer Mühle H. Manow, Brotfabrik
Mühlenbetrieb, Wentorfer Mühle H. Manow, Brotfabrik
Wentorf bei Hamburg. Müttergenesungsheim
Müttergenesungsheim NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt), Gau Hamburg, 1943
Wentorf bei Hamburg. Rats-Apotheke, um 1950
Rats-Apotheke, um 1950
Wentorf bei Hamburg. Restaurant und Pension Waidmannsruh von H. Ahrendt
Restaurant und Pension Waidmannsruh von H. Ahrendt
Wentorf bei Hamburg. Schule
Schule
Wentorf bei Hamburg. Schule, Mühle, Kirche, Ehrenmal und Gaststätte Schuchmann, 1940er
Schule, Mühle, Kirche, Ehrenmal und Gaststätte Schuchmann, 1940er
Wentorf bei Hamburg. Schwarzenbeker Verbandssparkasse
Schwarzenbeker Verbandssparkasse
Wentorf bei Hamburg. Stadt Gebäude
Stadt Gebäude
Wentorf bei Hamburg. Windmühle
Windmühle

Geschichte

Der Ort wurde erstmals im Jahr 1217 unter dem Namen Wenetdorp urkundlich erwähnt. Die Bedeutung des Namens liegt auf der Hand: „Wendendorf“ war ein von Slawen bewohntes Dorf. Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte hat sich Wentorf grundlegend gewandelt. Zusammenhänge zwischen ferner Vergangenheit und Gegenwart sind nur noch vereinzelt zu erkennen.

Im Mittelalter gehörte Wentorf zum Kloster Reinbek, nach der Reformation zum herrschaftlichen Amt Schwarzenbek. Nach den Verwaltungsreformen von 1889 setzte eine Strukturänderung in dem alten Bauerndorf ein. In der Nähe der Bille und des Bahnhofs entstand ein Villenviertel. In anderen Ortsteilen siedelten sich Handwerker und Arbeiter an. Bis zum Jahr 1910 hatte sich das Dorf Wentorf mit seiner landschaftlich schönen Lage zu einem Vorort von Hamburg mit 1200 Einwohnern entwickelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war der Ort durch Eisenbahn und Landstraße mit der Großstadt Hamburg verbunden. Dadurch war Wentorf an das Wirtschafts- und Handelszentrum Hamburg herangerückt und erhielt ganz andere Entfaltungsmöglichkeiten als die meisten ihren ländlichen Charakter wahrenden Nachbargemeinden.

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden in Wentorf Kasernen errichtet, die über 3000 Soldaten beherbergten. Nach 1945 wurde die Anlage für „Displaced persons“ und von 1952 bis 1960 als Durchgangslager für Flüchtlinge aus der DDR genutzt.

Von 1960 bis Mitte der 1990er Jahre war Wentorf Bundeswehr-Standort. In der Bose-Bergmann-Kaserne und der Bismarck-Kaserne war ein Großteil der Panzergrenadierbrigade 16 stationiert.

Original: de.wikipedia.org



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